Ukraine führt ab 13. Februar stündliche Stromsperrpläne ein.
Stromausfälle nach russischen Angriffen auf Energiesystem
Nach Angaben von TSN.ua: Als Folge der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur werden in der Ukraine ab Freitag, dem 13. Februar, flächendeckend Stromabschaltungen notwendig. In allen Regionen des Landes kommen sowohl stündliche Sperrpläne als auch Leistungsbegrenzungen zum Einsatz, die über den gesamten Tag verteilt sind. Diese Maßnahmen sind eine direkte Reaktion auf die jüngsten Attacken.
In der Nacht zum 12. Februar griff der Gegner Energieanlagen in mehreren Regionen mit einer kombinierten Attacke aus Raketen und Drohnen an. Daraufhin mussten in einer Reihe von Oblasten bereits Notfall-Stromsperrpläne in Kraft treten. Ziel dieser gesteuerten Abschaltungen ist es, die Stabilität der Stromversorgung in dieser kritischen Lage zu wahren und einen kompletten Kollaps des Netzes zu verhindern.
Empfehlungen für die Bevölkerung
Die Lage bleibt unter Kontrolle, dennoch sollten sich Bürgerinnen und Bürger auf mögliche Versorgungsengpässe vorbereiten. Es ist ratsam, batteriebetriebene Lichtquellen und geladene Powerbanks bereitzuhalten.
Die Stromausfälle sind eine direkte Konsequenz der anhaltenden Kriegshandlungen, die die kritische Infrastruktur des Landes ins Visier nehmen. In dieser Situation gewinnt die Energiesicherheit eine überragende Bedeutung. Daher ergreifen Regierung und Energieversorger alle notwendigen Maßnahmen, um eine möglichst stabile Stromversorgung aufrechtzuerhalten. Die Bevölkerung sollte sich auf mögliche Unterbrechungen einstellen und die offiziellen Mitteilungen zu den Sperrplänen aufmerksam verfolgen.
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