Ukrainisches Außenministerium sieht Putins Ende nach Tötung von Chamenei als unausweichlich.
Stellungnahme des ukrainischen Außenministeriums zur Tötung des Ajatollahs Chamenei
Nach Angaben von TSN.ua: Das ukrainische Außenministerium hat den Tod des iranischen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, kommentiert. In der Stellungnahme heißt es, der Sturz des russischen Präsidenten Wladimir Putin sei ebenso unvermeidlich. Chamenei kam bei einem Militärschlag ums Leben. Der Iran bestätigte seinen Tod und rief eine 40-tägige Staatstrauer sowie sieben offizielle Trauertage aus. Bei dem Angriff kamen auch Familienmitglieder des Ajatollahs ums Leben.
Details zum Militärschlag und dessen Folgen
Die israelischen Luftstreitkräfte warfen etwa 30 Bomben auf den Komplex ab, in dem sich Chamenei aufhielt. Bei dieser Operation wurden vier weitere hochrangige iranische Funktionäre getötet. In diesem Zusammenhang verwies der Sprecher des Ministeriums, Andrij Sybiha, auf die jüngsten Verluste im Umfeld des Kreml und sagte:
„Putin hat innerhalb von etwas mehr als einem Jahr drei seiner engsten Freunde verloren.“ - Andrij Sybiha
Das Ministerium betonte, dass „Gerechtigkeit unausweichlich“ sei und der Kampf gegen diktatorische Regime fortgesetzt werden müsse. Zugleich wurde klargestellt, dass Russland nicht zu trauen sei und der sinnlose Angriffskrieg des Aggressors gegen die Ukraine nicht zu gewinnen sei. Der Sturz von Diktatoren müsse weitergehen, so die ukrainische Position.
Die Tötung Chameneis wird erhebliche Auswirkungen auf die politische Lage im Iran und im gesamten Nahen Osten haben. Der Vorfall unterstreicht zudem die zunehmende Aktivität der israelischen Armee im Bestreben, den iranischen Einfluss in der Region einzudämmen. Für die ukrainische Diplomatie bestätigen diese Ereignisse die eigene Linie im Kampf gegen autoritäre Regime. Dies kann als Zeichen wachsender internationaler Unterstützung im Kontext des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine gewertet werden.
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