Letzte Ehre für eine Polizistin: Viktoriya Shpylka nach Terroranschlag in Lwiw beigesetzt.

Letzte Ehre für eine Polizistin: Viktoriya Shpylka nach Terroranschlag in Lwiw beigesetzt
Letzte Ehre für eine Polizistin: Viktoriya Shpylka nach Terroranschlag in Lwiw beigesetzt

Trauerfeier für Viktoriya Shpylka

Nach Angaben von TSN.ua: In Verbka in der Region Wolhynien wurde am 25. Februar 2023 die Polizistin Viktoriya Shpylka zu Grabe getragen. Die 24-Jährige war am 22. Februar bei einem Terroranschlag in Lwiw ums Leben gekommen. Sie hatte bis zur neunten Klasse die örtliche Schule besucht, bevor sie nach Cherson zog. Ihr Tod ist ein weiterer tragischer Verlust für die ukrainischen Sicherheitskräfte im andauernden Krieg.

Ihre Laufbahn bei der Polizei begann Viktoriya Shpylka im Jahr 2021. Im Jahr 2023 setzte sie ihren Dienst in Lwiw fort. Im Herbst 2025 hatte sie geheiratet; ihr Ehemann Maksym ist ebenfalls Polizist. Der Anschlag am 22. Februar beendete das Leben der jungen Frau, die sich dem Schutz der Bürger verschrieben hatte.

Betroffenheit und Ermittlungen

Der Leiter der Patrouillenpolizei im Gebiet Lwiw, Andriy Kruten, äußerte sich tief betroffen über ihren Tod:

„Ich kannte ihren Weg, seit sie zu unserem Team stieß.“ - Andriy Kruten

Auch Yevhen Zhukov kommentierte die Geschehnisse mit den Worten:

„Der Feind arbeitet in alle Richtungen und schlägt mit allen Systemen auf gewöhnliche Menschen, auf Polizisten ein. Wir kämpfen und wir werden siegen.“ - Yevhen Zhukov

Im Zusammenhang mit dem tragischen Vorwurf wurde einer 33-jährigen Bewohnerin von Kostopil in der Region Riwne der Verdacht einer Straftat mitgeteilt. Die Beisetzung von Viktoriya Shpylka war ein trauriges Ereignis für ihre Familie, Kollegen und die gesamte Gemeinschaft, die eine junge und engagierte Polizistin verloren hat.

Ihr Tod löste in der Gesellschaft große Betroffenheit aus und unterstreicht die ständigen Gefahren, denen Strafverfolgungsbeamte im Krieg ausgesetzt sind. Solche Tragödien zeigen auf schmerzhafte Weise, wie wichtig der Schutz derjenigen ist, die im Dienst der öffentlichen Sicherheit stehen. Die Ermittlungen gegen die verdächtige Person werden fortgesetzt, was den ernsthaften Umgang mit derartigen Verbrechen unterstreicht.


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