Produzent von Poljakowa über die Regeln für den Eurovision: illegale Diskriminierung.

Produzent von Poljakowa über die Regeln für den Eurovision: illegale Diskriminierung
Produzent von Poljakowa über die Regeln für den Eurovision: illegale Diskriminierung

Nach Angaben von inkorr.com: Der Produzent von Olya Poljakowa, Mykhailo Yasyński, äußerte Kritik am 'Öffentlichen Rundfunk' bezüglich der Teilnahmebedingungen für die nationale Auswahl zum 'Eurovision'. Seiner Meinung nach sind die Einschränkungen, die mit den Verhaltensmerkmalen und den vergangenen Auftritten der Künstler verbunden sind, illegal und diskriminierend.

Der Produzent bezieht sich auf die Meinungen von Fachjuristen, die behaupten, dass das Verbot der Teilnahme am Wettbewerb aufgrund früherer Auftritte als rechtswidrig angesehen werden kann.

Yasyński betonte, dass die Einschränkungen für die Teilnahme am Wettbewerb nicht auf Verhaltensmerkmalen basieren sollten, da dies das verfassungsrechtliche Prinzip der Gleichheit verletzt. Er warnte, dass ein gerichtliches Urteil nach der Auswahl zur Annullierung der Ergebnisse führen und eine Wiederholung des Verfahrens erforderlich machen könnte.

Yasyński kritisierte auch scharf die Kommunikation des 'Öffentlichen Rundfunks' und meinte, dass die Antwort auf ein niedriges Verständnis der Situation hinweist.

Der Produzent forderte die 'Öffentlichkeit' auf, die strittigen Punkte der Regelung zu überdenken, um mögliche Probleme und Verantwortlichkeiten für die ausgegebenen Mittel zu vermeiden. Zuvor hatte Olya Poljakowa den Wunsch geäußert, Änderungen an den Teilnahmebedingungen für Künstler in der nationalen Auswahl vorzunehmen, und der Produzent unterstützte diese Initiative.

Mykhailo Yasyński sprach sich gegen die Einschränkungen in der nationalen Auswahl zum 'Eurovision' aus und hielt sie für potenziell illegal und diskriminierend. Er lobte auch die Initiative von Olya Poljakowa, einige Regeln für die Teilnahme der Künstler zu überdenken und forderte die 'Öffentlichkeit' auf, mögliche Probleme und zusätzliche Kosten zu vermeiden. Am Ende äußerte er Bedenken hinsichtlich möglicher Folgen und forderte erneut zur Überprüfung der umstrittenen Punkte der Regelung auf.

Die Diskussion über die Teilnahmebedingungen in der nationalen Auswahl zum 'Eurovision' gewinnt an Dynamik. Die Kritik des Produzenten deutet auf mögliche rechtliche Probleme hin, die aus diskriminierenden Normen resultieren könnten. Diese Frage betrifft nicht nur die Künstler, sondern auch die allgemeinen Prinzipien der Gleichheit und Transparenz im ukrainischen Musikumfeld.


Lesen Sie auch

Werbung