Nachtangriff auf Kiew: Zwei Verletzte nach russischem Beschuss.
Raketen und Drohnen treffen ukrainische Hauptstadt
Nach Angaben von TSN.ua: In der Nacht zum 12. Februar hat die russische Armee erneut die ukrainische Hauptstadt Kiew angegriffen. Bei dem Angriff wurden zwei Menschen verletzt, einer von ihnen schwer. Der Schwerverletzte musste stationär behandelt werden, während der zweite Verletzte ambulante Hilfe erhielt.
Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, bestätigte die Opferzahlen mit den Worten:
„Nach aktuellem Stand sind zwei Menschen verletzt worden“. Die Angriffe hinterließen ihre Spuren in Wohngebieten: In Privathäusern und gewerblichen Gebäuden wurden Einschläge registriert. Wie der Sprecher der örtlichen Militärverwaltung, Tymur Tkachenko, mitteilte, beschädigten Trümmer im Stadtteil Darnyzkyj die Fassade und Fenster eines Wohnhauses. Im Bezirk Dniprowskyj stürzten zudem an zwei Stellen unbemannte Fluggeräte in der Nähe von Wohnhäusern ab. Solche Angriffe auf dicht besiedelte Gebiete verletzen das humanitäre Völkerrecht.
Weitere Angriffe auf die Region Dnipropetrowsk
Parallel zum Beschuss der Hauptstadt griff Russland die Region Dnipropetrowsk mit ballistischen Raketen an. Diese nahezu zeitgleichen Attacken auf unterschiedliche Regionen zeigen eine erneute Eskalation der Kriegsführung und lösten in der Bevölkerung große Besorgnis aus.
Der jüngste Vorfall ist ein weiteres Beispiel für die anhaltende Gewalt in der Ukraine, die weiterhin die Sicherheit der Zivilbevölkerung und die städtische Infrastruktur bedroht. Angesichts der zunehmenden Zahl der Angriffe ist es entscheidend, dass die Verantwortlichen und die internationale Gemeinschaft angemessen reagieren, um Zivilisten zu schützen und alle Anstrengungen für eine friedliche Lösung zu unterstützen.
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