Ukrainische Verteidigungskräfte treffen russische Logistik hart.
Angriffe auf militärische Ziele Russlands
Nach Angaben von TSN.ua: Am 27. Februar griffen Einheiten der ukrainischen Verteidigungskräfte Objekte von militärwirtschaftlicher Bedeutung für Russland an. Dabei wurde die Öldeponie „Luhanska“ auf zeitweise besetztem Gebiet getroffen. Nach dem Angriff wurde in Luhansk ein Großbrand registriert, was auf erhebliche Schäden an der feindlichen Infrastruktur hindeutet.
Darüber hinaus wurden in der Oblast Donezk Lager für Kraft- und Schmierstoffe in folgenden Städten beschädigt:
- Mariupol
- Nowotorezke
- Koptjewe
Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Ressourcenbasis des Gegners zu schwächen. In der Oblast Cherson, nahe der Ortschaft Rajske, wurde zudem eine feindliche Kommandozentrale für Drohnen zerstört. Solche Angriffe auf die Logistikkette sind für die Kriegsführung von zentraler Bedeutung.
Strategische Ziele der Angriffsserie
Die durchgeführten Schläge sind Teil der ukrainischen Bemühungen, militärische Bedrohungen durch Russland zu neutralisieren und deren wirtschaftliche Grundlage in den besetzten Gebieten zu untergraben.
Sie setzen die strategische Kampagne der Ukraine fort, die darauf abzielt, das Kriegspotenzial Russlands zu schwächen und dessen Fähigkeit zur Kriegsführung einzuschränken. Die Zerstörung solch kritischer Infrastrukturobjekte kann die logistischen und ressourcenbezogenen Möglichkeiten des Gegners erheblich beeinträchtigen – ein entscheidender Faktor im andauernden Krieg zur Sicherung der Ukraine.
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