Schwerer Unfall in Grosny: Adam Kadyrow nach Not-OP in Moskauer Klinik.
Schwere Verletzungen nach Verkehrsunfall
Nach Angaben von TSN.ua: Der Sohn des tschetschenischen Führers Ramsan Kadyrow, Adam Kadyrow, musste sich nach einem schweren Verkehrsunfall einer Notoperation in Moskau unterziehen. Der Unfall ereignete sich am 10. Januar in Grosny und forderte mehrere Verletzte. Adam Kadyrow erlitt dabei schwere Verletzungen, darunter eine Schädigung des Sehnervs und einen Kieferbruch.
Der mehrstündige chirurgische Eingriff in der Moskauer Botkin-Klinik umfasste auch die Entfernung der Milz. Anschließend verbrachte der Patient fast drei Wochen im Krankenhaus. Die schweren Verletzungen und die Behandlung führten bei ihm zu einem erheblichen Gewichtsverlust.
Äußerung des tschetschenischen Führers
Ramsan Kadyrow kommentierte den Gesundheitszustand seines Sohnes mit den Worten: 'Spätes Abendessen mit dem teuren Bruder, dem Assistenten des Oberhaupts der Tschetschenischen Republik, Wismurad Alijew, und dem Sekretär des Sicherheitsrates der Tschetschenischen Republik, Adam Kadyrow, der entgegen den letzten Einschätzungen auferstanden ist.' - Ramsan Kadyrow
Der Vorfall fand über die Grenzen Tschetscheniens hinaus Beachtung und unterstreicht den politischen Stellenwert der einflussreichen Familie. Der Unfall mit mehreren Verletzten wirft zudem Fragen zur Verkehrssicherheit in der Region auf. Die öffentlichen Genesungswünsche spiegeln die hohe Bedeutung familiärer Bindungen in diesem kulturellen Kontext wider. Die Kadyrows sind eine zentrale Machtsäule in der russischen Teilrepublik.
Lesen Sie auch
- Bis zu 31 Grad und Gewitter: Das Wetter in der Region Charkiw vom 10. bis 13. Juni
- Tödlicher Anschlag bei Moskau: Russischer Generalleutnant stirbt bei Autobombenexplosion in Balaschicha
- Neue Evakuierungszonen in der Ostukraine: Familien mit Kindern müssen diese Orte verlassen
- 190 Jahre altes Gotteshaus in der Ostukraine durch russischen Beschuss zerstört
- US-Militärhubschrauber AH-64 Apache stürzt vor Oman ab – Besatzung überlebt
- Angriffswelle auf Saporischschja und Dnipropetrowsk: Zwei Tote, über 30 Verletzte

