Studentin trank 277 Liter Pepsi Max in einem Jahr: Wie die Marke auf den Rekord reagierte.
Nach Angaben von ТСН: Die 18-jährige Studentin aus Lincolnshire, Jasmine Edwards, sorgte in den sozialen Medien für hitzige Diskussionen, als sie zugab, im vergangenen Jahr über 277 Liter Pepsi Max getrunken zu haben. Das entspricht 762 Dosen und 59 Flaschen dieses beliebten Limonadegetränks.
Das Mädchen teilte ihre ungewöhnliche Leistung auf TikTok, wo ihr Video 1,8 Millionen Aufrufe erhielt. Jasmine erzählt, dass ihre Leidenschaft für das Getränk in ihrer Kindheit begann, als ihre Mutter ihr manchmal gestattete, Pepsi Max zu probieren. Mit der Zeit wurde diese Gewohnheit zu einem täglichen Ritual.
Tägliches Ritual und Einschätzung der Auswirkungen
Laut der Studentin ist es für sie jetzt schwer, den Morgen ohne einen Schluck ihres Lieblingsgetränks zu starten. Sie versucht bis zum Mittag durchzuhalten, aber oft wacht sie mit dem Gedanken auf, dass nur Pepsi Max ihr helfen kann, den Morgen zu überstehen.
Familie und Freunde wissen von ihrer Treue zur Marke und machen ihr sogar thematische Geschenke. Die Kommentare unter dem Video waren geteilt: Einige Nutzer äußerten ähnliche Liebe zu dem Getränk, während andere von der Menge, die das Mädchen konsumiert, schockiert waren. Einer der Kommentatoren scherzte, dass Jasmine in einem Jahr so viel trank, wie das Blutvolumen von 39 Menschen beträgt.
Die Reaktion von Pepsi
Trotz der Kritik denkt das Mädchen darüber nach, ihren Konsum aufgrund der künstlichen Süßstoffe in Pepsi Max zu reduzieren. Der größte Überraschung für sie war jedoch der Kommentar von Pepsi selbst. Nach der Veröffentlichung des Videos kontaktierte die Marke Jasmine und schickte ihr 12 Flaschen der limitierten Ingwer-Pepsi Max.
Nachdem sie eine neue Lieferung ihres Lieblingsgetränks erhalten hatte, plant die Studentin bereits, im Jahr 2026 einen neuen persönlichen Rekord zu erreichen, und hat wieder begonnen, die Menge an getrunkenem Pepsi Max zu dokumentieren.
Diese Geschichte von Jasmine wurde populär und hebt nicht nur die individuellen Vorlieben der Jugend hervor, sondern auch den starken Einfluss sozialer Medien auf die Bildung von Trends. Auf der einen Seite hat das Mädchen die Unterstützung Gleichgesinnter erhalten, auf der anderen Seite hat sie eine Diskussion über einen gesunden Lebensstil und den Konsum von Limonade ausgelöst. Betrachtet man ihren „Rekord“, könnte man darüber nachdenken, wie einfach es ist, sich von etwas mitreißen zu lassen, das scheinbar sicher ist, aber negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Gleichzeitig zeigt die Reaktion der Marke Pepsi auf diese Situation, wie Marken effektiv mit der jungen Generation im digitalen Zeitalter interagieren können.
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