Experte warnt: Stromausfälle könnten Preise für Grundnahrungsmittel treiben.

Experte warnt: Stromausfälle könnten Preise für Grundnahrungsmittel treiben
Experte warnt: Stromausfälle könnten Preise für Grundnahrungsmittel treiben

Strommangel als Preistreiber: Wie sich Blackouts auf Nudeln, Reis und Öl auswirken

Nach Angaben von TSN.ua: Laut dem Experten Maksym Hopka könnten die anhaltenden Stromausfälle in der Ukraine die Preise für Grundnahrungsmittel wie Getreide und Öl in die Höhe treiben. Dies sei der Fall, obwohl diese Produkte keine Kühlung benötigen. In den vergangenen vier Wochen blieben die Preise für Getreideprodukte im Land zwar weitgehend stabil, mit Schwankungen von unter einer Hrywnja. Dennoch zeichnen sich auf dem Markt bereits Verschiebungen ab.

  • Rundkornreis wurde um 6,75 Hrywnja günstiger.
  • 1 kg Buchweizen kostet 48,37 Hrywnja.
  • Langkornreis liegt bei 49,70 Hrywnja.
  • Der Preis für Rundkornreis beträgt 56,02 Hrywnja.
  • Lange Nudeln werden für 31,50 Hrywnja angeboten.
  • 850 ml Öl sind für einen Preis zwischen 81 und 89 Hrywnja erhältlich.
Hopka weist darauf hin, dass auch bei nicht verderblichen Waren spezielle technologische Lagerprozesse notwendig sind. Diese könnten durch die instabile Stromversorgung beeinträchtigt werden und so die Kosten in die Höhe treiben. Maksym Hopka

Die anhaltende Stromkrise in der Ukraine hat somit das Potenzial, den gesamten Lebensmittelmarkt erheblich zu beeinflussen. Selbst bei Produkten, die nicht gekühlt werden müssen, können sich Preisschwankungen durch Störungen in der Lagerlogistik ergeben. Die allgemein steigenden Energiekosten und die instabile Stromversorgung könnten eine weitere Verteuerung von Nahrungsmitteln auslösen, wie bereits erste Tendenzen zeigen. Verbraucher sollten sich auf mögliche Preisveränderungen bei Grundnahrungsmitteln wie Getreide und Öl einstellen.


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