Wettersturz am 18. Februar: Zyklon bringt Frost, Schnee und Glatteis.

Wettersturz am 18. Februar: Zyklon bringt Frost, Schnee und Glatteis
Wettersturz am 18. Februar: Zyklon bringt Frost, Schnee und Glatteis

Wettervorhersage für die Ukraine am 18. Februar

Nach Angaben von TSN.ua: Ein heranziehender Tiefdruckwirbel wird am 18. Februar das Wetter in der Ukraine massiv verschlechtern. Der Zyklon führt zu ergiebigen Niederschlägen und einem markanten Temperatursturz. In den südlichen, östlichen und weiten Teilen der zentralen Regionen sind mäßiger Schnee und Regen zu erwarten. Besonders betroffen sind die Gebiete Odessa, Mykolajiw, Kirowohrad und Poltawa, wo die stärksten Niederschläge prognostiziert werden.

Die Lufttemperaturen bewegen sich zwischen -3° und +2° Celsius. Lediglich im äußersten Westen des Landes bleibt es aufgrund eines Hochdruckgebiets trocken. Auf den Straßen bildet sich vielerorts, mit Ausnahme des Südostens, eine neue Glatteisschicht, die den Verkehr erheblich behindern kann. Die Tageshöchstwerte werden in den meisten Regionen voraussichtlich zwischen -5° und -10° liegen.

Temperaturen und Warnungen im Detail

Im Norden sind Temperaturen von 0° bis -5° zu erwarten. In Kiew selbst werden tagsüber -8° bis -10° vorhergesagt, im umliegenden Gebiet -5° bis -10°. Der Zyklon bringt zudem ungewöhnlich starken Frost bis zu -17°, Schneefälle und Eisregen mit sich. Dies hat in den meisten Gebieten zur Ausrufung der Gefahrenstufe 1 geführt. Die Tagestemperaturen in der Ukraine variieren stark: Während sie zwischen -2° und -7° liegen, können sie in Transkarpatien und den südlichen Regionen noch bis zu +3° oder lokal sogar +10° erreichen.

Für Kiew wird bewölktes Wetter mit Schneefall und stellenweise Glatteis erwartet. Der Wind kommt aus nordöstlicher Richtung mit Geschwindigkeiten von 7-12 m/s.

Die Wetterverschlechterung birgt erhebliche Risiken für die Verkehrsinfrastruktur, vor allem in den Regionen mit starken Niederschlägen und Glatteis. Autofahrer sollten ihre Fahrweise unbedingt den Bedingungen anpassen und besondere Vorsicht walten lassen. Die ausgerufene Gefahrenstufe weist auf ein erhöhtes Risiko für Notfälle hin, weshalb Rettungsdienste in erhöhter Bereitschaft sein müssen. Gerade für ältere oder gesundheitlich angeschlagene Menschen ist es wichtig, sich bei solch extremen Bedingungen angemessen zu schützen und unnötige Aufenthalte im Freien zu vermeiden.


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