215 Gefechte an einem Tag: Ukrainische Streitkräfte wehren russischen Angriff bei Kupjansk ab.

215 Gefechte an einem Tag: Ukrainische Streitkräfte wehren russischen Angriff bei Kupjansk ab
215 Gefechte an einem Tag: Ukrainische Streitkräfte wehren russischen Angriff bei Kupjansk ab

Lage an der Front am 18. März

Nach Angaben von UATV: Am 18. März kam es an der ukrainischen Front zu 215 Kampfhandlungen. Den ukrainischen Verteidigungskräften gelang es, einen Angriff russischer Besatzer bei Kupjansk zu stoppen. Dabei eliminierte die 14. mechanisierte Brigade der ukrainischen Streitkräfte 18 russische Soldaten, zwei gepanzerte Fahrzeuge und elf Quads. Dieser Tag war zudem der dritte Monat in Folge ohne einen russischen Motorradangriff in der Ukraine.

Laut Informationen vom 17. März hatten die ukrainischen Verteidigungskräfte 1.710 russische Besatzer ausgeschaltet. Ihor Romanenko erklärte, dass die von den Besatzern geplante Reserve neun Divisionen und neun Brigaden umfasse – insgesamt 409.000 Soldaten. Allerdings, so seine Einschätzung, handle es sich dabei lediglich um ihre Absichten. Um die Lage in der Region Saporischschja zu ihren Gunsten zu wenden, verlegen die Gegner Truppen aus dem Raum Pokrowsk.

Aktuelle Frontlage

An der Front gehen die Kämpfe an mehreren Abschnitten weiter. Im Raum Lyman wurden Versuche registriert, Ortschaften einzunehmen:

  • Nowojehorivka
  • Drobyschewe
  • Stawky
  • Dibrowa

Im Raum Kostjantyniwka greift der Gegner in der Nähe von:

  • Pleschtschijiwka
  • Stepaniwka
  • Russynyj Jar
  • Sofijiwka
  • Kostjantyniwka
  • Ilyniwka
  • Nowopawliwka

Im Raum Pokrowsk wird versucht, die Verteidigungskräfte zurückzudrängen in:

  • Torezk
  • Rodynske
  • Myrnohrad
  • Kotlyne
  • Nowomykolajiwka
  • Filija

Die Lage an der Front bleibt angespannt, und die ukrainischen Einheiten setzen ihre Aufgaben unter den Bedingungen aktiver Gefechte fort.

Die aktuelle Situation an der Front zeigt die anhaltende Intensität der Kämpfe zwischen ukrainischen Kräften und russischen Besatzern. Die Berichte über hohe Verluste des Gegners deuten auf die Wirksamkeit der ukrainischen Verteidigung hin. Die Erwähnung der russischen Reservebildung und Truppenverlegungen weist auf mögliche taktische Veränderungen hin, die von Militärexperten und dem Kommando aufmerksam verfolgt werden müssen. Diese Ereignisse könnten die strategischen Planungen beider Seiten in naher Zukunft maßgeblich beeinflussen.


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