Im 33. Schwangerschaftswoche: TV-Moderatorin Solomiya Vitvitska (46) über die Geburtsklinik und die Suche nach dem Babynamen.

Im 33. Schwangerschaftswoche: TV-Moderatorin Solomiya Vitvitska (46) über die Geburtsklinik und die Suche nach dem Babynamen
Im 33. Schwangerschaftswoche: TV-Moderatorin Solomiya Vitvitska (46) über die Geburtsklinik und die Suche nach dem Babynamen

Die Vorbereitungen für die Geburt des ersten Kindes

Nach Angaben von Glamurchik — Шоу-біз: Die ukrainische Fernsehmoderatorin Solomiya Vitvitska ist im 33. Schwangerschaftswoche und erwartet ihr erstes Kind. Sie hat sich für die Entbindung im Kiewer medizinischen Zentrum 'Leleka' entschieden. In einem Interview sprach sie auch über die Namenswahl für ihren Sohn – bisher haben sie und ihr Ehemann, der Soldat Oleksiy Sytailo, noch keine Entscheidung getroffen. Die 46-Jährige arbeitet seit ihrem 17. Lebensjahr ununterbrochen und steht nun vor einem neuen Lebensabschnitt. Wie viele ukrainische Familien muss auch dieses Paar die Geburtsvorbereitung mit den Unwägbarkeiten des Krieges vereinbaren.

Unsicherheit und Zuversicht: Wie der Militärdienst die Pläne beeinflusst

Die Pläne für die Geburt hängen stark vom Einsatz ihres Mannes ab.

„Es hängt von Oleksis Dienst ab, wie es sich ergibt – wir können nicht vorhersagen, wie alles wird“, erklärte Vitvitska. Sie fügte hinzu, dass sie und ihr Mann das Glück vermutlich erst spüren werden, wenn sie das Baby im Arm halten.
„Viele sagen, wir werden es fühlen, wenn das Kind geboren ist und wir es auf den Arm nehmen – denn momentan können wir uns noch nicht festlegen.“
Die Moderatorin betrachtet den Zeitpunkt der Geburt und ihr Alter als natürlichen Prozess: „So ist es gekommen – mein Sohn hat sich für diesen Zeitpunkt und dieses Alter entschieden, ich habe darauf keinen Einfluss.“ Trotz aller Herausforderungen bleibt Vitvitska optimistisch, was ihre Zukunft als Mutter angeht.

Diese Nachricht verdeutlicht, wie persönliche Umstände – insbesondere berufliche Verpflichtungen und der Militärdienst des Partners – die Geburtsvorbereitung prägen. Vitvitskas Optimismus zeigt, dass selbst in Zeiten der Ungewissheit viele Eltern Freude und Bereitschaft für den neuen Lebensabschnitt empfinden und einander in schwierigen Momenten unterstützen möchten.


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