Sieben Stromfresser, die niemals in der Steckdose bleiben sollten.
Brandschutz und Stromkosten senken
Nach Angaben von TSN.ua: Die Sicherheit im eigenen Zuhause und eine niedrige Stromrechnung gehen oft Hand in Hand. Energieexperten raten eindringlich dazu, bestimmte Elektrogeräte nach Gebrauch nicht nur aus-, sondern auch vom Netz zu nehmen. Dieser einfache Schritt minimiert die Brandgefahr erheblich und verhindert unnötigen Leerlaufverbrauch. Welche Geräte das sind und warum, erklären wir im Detail.
Diese Geräte gehören nicht in die Steckdose
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Ladegeräte: Sie sind die heimlichen Stromdiebe schlechthin. Auch ohne angeschlossenes Handy oder Tablet ziehen sie weiterhin Energie. Dieses Standby-Licht oder -Wärme birgt nicht nur Kosten, sondern auch ein Risiko für einen Kabelbrand.
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Toaster und Heißluftfritteusen: In diesen Geräten bleiben oft Krümel oder Fettrückstände zurück. Werden sie versehentlich eingeschaltet oder überhitzen im Standby-Modus, können diese Reste Feuer fangen. Daher gilt: Stecker ziehen!
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Heißgeräte für die Haare: Lockenstab und Föhn sind in feuchter Badezimmerluft eine gefährliche Kombination. Feuchtigkeit kann einen Kurzschluss auslösen. Nach dem Styling gehören sie sofort ausgesteckt.
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Wasserkocher: Ein dauerhaft angeschlossener Wasserkocher kann überhitzen, selbst wenn er ausgeschaltet ist. Dies schwächt nicht nur das Gerät, sondern erhöht die Gefahr eines Brandes.
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Heizlüfter und Radiatoren: Diese Geräte entwickeln extreme Hitze und sollten nie unbeaufsichtigt laufen. Noch riskanter ist es, sie nach dem Gebrauch angeschlossen zu lassen – besonders bei alten oder beschädigten Kabeln.
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Mehrfachsteckdosenleisten: Der Energieexperte Gordon Wallis warnt: Steckerleisten sind nicht für den Dauerbetrieb leistungsstarker Geräte wie Waschmaschinen oder Heizlüfter ausgelegt. Überlastung führt hier schnell zu überhitzten Kabeln und im schlimmsten Fall zum Wohnungsbrand.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer diese Geräte konsequent vom Netz trennt, schützt sein Zuhause doppelt – vor Gefahr und vor hohen Nebenkosten. Diese einfache Gewohnheit ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit.
In Zeiten steigender Energiepreise und einer konstant hohen Zahl an Haushaltsbränden lohnt sich diese Vorsicht doppelt. Die meisten dieser Brände entstehen durch Unachtsamkeit im Umgang mit Elektrik. Die Empfehlungen der Fachleute zu befolgen, ist daher kein großer Aufwand, sondern eine kluge Investition in Sicherheit und Haushaltskasse.
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