7 Fragen an sich selbst zum Neujahr: Wie Psychologen der NYT raten, Bilanz zu ziehen.

7 Fragen an sich selbst zum Neujahr: Wie Psychologen der NYT raten, Bilanz zu ziehen
7 Fragen an sich selbst zum Neujahr: Wie Psychologen der NYT raten, Bilanz zu ziehen

Nach Angaben von ТСН: Traditionelle Neujahrsversprechen, die oft den Wunsch einschließen, das Leben zum Besseren zu ändern oder schädliche Gewohnheiten abzulegen, führen selten zu Ergebnissen, da sie nicht auf einem tiefen Verständnis seiner selbst basieren. Psychologie-Experten schlagen die Technik der "richtigen Fragen" zur Vorbereitung auf das neue Jahr vor.

Hier sind 7 Fragen, die Sie sich jetzt stellen sollten.

1. Was sollte man wirklich aus dem Jahr 2025 erinnern?

Konzentrieren Sie sich nicht nur auf berufliche Erfolge oder Einkäufe. Psychologin Kandy Vince empfiehlt, auf "echte Dinge" zu achten, die dem Jahr Bedeutung gegeben haben. Das können tiefgründige Gespräche, Momente der Einsamkeit oder wichtige Situationen sein, die Ihr Leben beeinflusst haben.

2. Wann haben Sie sich am glücklichsten und sorglosesten gefühlt?

Erinnern Sie sich an Ihre Glücksmomente. Wo waren Sie und mit wem? Professorin der Philosophie Valeri Tiberiu merkt an, dass die Antwort auf diese Frage Ihre Glückskarte für das nächste Jahr ist, die Ihnen sagt, womit Sie sich in der Zukunft beschäftigen sollten.

3. Was hat Ihnen Energie gegeben und was hat sie genommen?

„Zwei Menschen können dasselbe Ereignis erleben, aber ganz unterschiedlich herauskommen“, erklärt die Klinikpsychologin Dipika Chopra. Erstellen Sie zwei Listen: „Spender“ und „Vampire“ Ihrer Energie, um das Jahr 2026 mit dem Fokus auf nützliche Tätigkeiten zu planen.

4. Was erschien unmöglich, aber haben Sie es trotzdem geschafft?

Erinnern Sie sich an Herausforderungen, die Sie gemeistert haben. Das ist ein Beweis Ihrer Widerstandsfähigkeit. Das Erkennen Ihrer eigenen Stärke ist effektiver als jede Affirmation in Zeiten der Unsicherheit.

5. Welche Gewohnheit würde Ihr Leben verändern, wenn sie regelmäßig wäre?

Wir suchen oft nach neuen Möglichkeiten und vergessen einfache Dinge. Vielleicht haben Sie bereits eine nützliche Gewohnheit, die Sie unregelmäßig praktizieren? Die Stabilität einer nützlichen Handlung kann bessere Ergebnisse liefern als Dutzende neuer Anfänge.

6. Was haben Sie versucht zu kontrollieren, obwohl es außerhalb Ihres Einflusses lag?

Der schnellste Weg, die mentale Belastung zu verringern, besteht darin, loszulassen, was Sie nicht kontrollieren können. Denken Sie darüber nach, wo Sie unnötig Nerven verloren haben, und lassen Sie dies im vergangenen Jahr.

7. Gibt es jemanden, den Sie vergeben müssen?

Psychologe Anthony Chambers stellt fest, dass Vergebung nicht Vergessen bedeutet, sondern eine Entscheidung ist, der Vergangenheit nicht zu erlauben, Ihr Jetzt zu beeinflussen. Das öffnet den Weg zur Freude.

„Was könnte ein besserer Weg sein, ins Jahr 2026 einzutreten, als das Gefühl von Freiheit?“

Besonders interessant ist, dass das Feiern des Neujahrs mit vielen Traditionen in verschiedenen Ländern einhergeht. Viele feiern das Fest mit Feuer, lauten Geräuschen und sogar Gesprächen mit Tieren. Diese Bräuche können selbst erfahrene Reisende überraschen.

Wenn Sie sich diese Fragen stellen, können Sie Ihre Bedürfnisse und Wünsche besser verstehen, was nicht nur im neuen Jahr, sondern auch im täglichen Leben hilft. Wie die Psychologen sagen, ist Selbstkenntnis der erste Schritt zu persönlichem Wandel und Entwicklung.


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