Nach russischem Großangriff: Sibiha fordert die Weltgemeinschaft zum Handeln auf.
Stellungnahme des ukrainischen Außenministers
Nach Angaben von UATV: Angesichts der jüngsten russischen Angriffe auf die Ukraine hat Außenminister Andrij Sibiha die internationale Gemeinschaft zu entschlossenem Handeln gegen den Aggressor aufgerufen. Am 7. Februar führten russische Streitkräfte einen kombinierten Schlag gegen ukrainisches Territorium, bei dem sie Angriffsdrohnen sowie Luft-, Boden- und seegestützte Raketen einsetzten. Solche koordinierten Attacken unterstreichen die Systematik der russischen Kriegsführung.
Sibiha betonte die dringende Notwendigkeit, den Sanktionsdruck auf Moskau zu erhöhen. Dabei verwies er besonders auf die Bedeutung von Restriktionen gegen 'Rosatom', das bei der Vorbereitung solcher Attacken hilft. Der Minister forderte zudem, Verantwortliche für die Aggression im Rahmen der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zur Rechenschaft zu ziehen. Weiterhin pochte Sibiha auf zusätzliche Haftbefehle des Internationalen Strafgerichtshofs gegen jene, die Angriffe auf die zivile Infrastruktur planen und ausführen – insbesondere auf Einrichtungen der Wärme- und Stromversorgung während der frostigen Wintermonate.
Internationale Solidarität als Schlüsselfaktor
Die Erklärung des ukrainischen Außenministers unterstreicht, wie existenziell die internationale Unterstützung im Abwehrkampf gegen die russische Aggression ist. Ein geschlossenes und entschlossenes Vorgehen der Weltgemeinschaft könnte ein entscheidender Faktor sein, um weitere militärische Eskalationen einzudämmen.
Dass die Angriffe auf die lebenswichtige Infrastruktur gezielt in der kalten Jahreszeit erfolgen, verdeutlicht die brutalen humanitären Folgen dieses Krieges und die dringende Notwendigkeit, die Zivilbevölkerung besser zu schützen.
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