Angriff auf den Flugplatz Lipetsk: Wie reagierte die russische Regierung.
Als Reaktion auf den starken nächtlichen Drohnenangriff auf dem Militärflugplatz hat die Regierung der Region Lipetsk beschlossen, alle Unterhaltungsveranstaltungen in der Region abzusagen. Dies teilte der Gouverneur der Region, Igor Artamonov, mit. Er betonte, dass Sport- und Familienveranstaltungen, die stattfinden werden, verstärkten Sicherheitsschutz beinhalten werden. Es ist noch unklar, wie lange die Einschränkungen gelten werden. Die Evakuierung der Bewohner mehrerer Siedlungen dauert noch an.
In der Nacht vom 9. Juli wurde die russische Stadt Lipetsk von Drohnen angegriffen. Dies führte zu einem großen Feuer auf dem Militärflugplatz in der Region Lipetsk. Einheimische berichteten, dass ein Munitionslager brennt. Diese Informationen wurden von der Notfallbehörde der Region bestätigt.
Ein Ausnahmezustand wurde ausgerufen und die Behörden begannen mit der Evakuierung der Bewohner von vier Siedlungen in der Nähe des Flugplatzes. Laut dem Gouverneur werden über 400 Häuser evakuiert werden.
Es wurden temporäre Aufenthaltsorte eingerichtet, zu denen Busse geschickt wurden, und Notdienste sowie lokale Behörden arbeiten am Ort des Geschehens.
Lesen Sie auch
- Ukraine: Ab wann Soldaten nach unerlaubtem Fernbleiben strafrechtlich belangt werden
- 250.000 Dollar für eine erfundene Schuld: Polizei zerschlägt Erpresserbande in Tscherkassy
- Wegfall der kostenlosen Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für Kiewer Schüler und Studenten ab Juli 2026
- Gedenktag der Kriegsopfer: 22. Juni als Tag der Trauer in der Ukraine
- Qualitätskontrolle selbst in die Hand nehmen: So prüfen Naftogaz-Kunden ihr Erdgas
- Kreditstundung für Soldaten: So beantragen Sie die Zinsbefreiung richtig

