Folgen des russischen Angriffs auf Kiew: 6000 Gebäude ohne Heizung und Wasser.

Folgen des russischen Angriffs auf Kiew: 6000 Gebäude ohne Heizung und Wasser
Folgen des russischen Angriffs auf Kiew: 6000 Gebäude ohne Heizung und Wasser

Massiver Beschuss der ukrainischen Hauptstadt am 24. Januar 2023

Nach Angaben von TSN.ua: Ein massiver Raketenangriff der Russischen Föderation auf Kiew am 24. Januar 2023 hat die städtische Infrastruktur schwer getroffen. Durch den Beschuss waren rund 6000 Wohngebäude von der Heizversorgung abgeschnitten. Zudem kam es auf dem linken Dnepr-Ufer und teilweise auch auf dem rechten Ufer der Hauptstadt zu massiven Problemen bei der Wasserversorgung. Solche Angriffe auf die kritische Infrastruktur zielen darauf ab, die Zivilbevölkerung im Winter besonders zu treffen.

Bereits am 9. und 20. Januar 2023 hatte es ähnliche Angriffswellen gegeben. Laut Angaben des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko forderte der jüngste Angriff ein Todesopfer; mindestens vier weitere Personen wurden verletzt. Diese Vorfälle verdeutlichen die prekäre Sicherheitslage, mit der die Bewohner der ukrainischen Hauptstadt seit Beginn der großangelegten Invasion leben müssen.

Humanitäre Krise für Zivilisten verschärft sich

Der Angriff unterstreicht die Fortsetzung von Kampfhandlungen, die weiterhin massive Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung und ihre Lebensgrundlagen haben. Die zerstörte Infrastruktur stellt die Stadtverwaltung vor immense Herausforderungen, die Grundbedürfnisse der Menschen nach Wärme und sauberem Wasser zu decken.

Die Lage in Kiew spiegelt die Gesamtsituation des Krieges wider, der in der gesamten Ukraine bereits zu unzähligen Opfern und anhaltenden humanitären Krisen geführt hat.


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