Aubrey Plaza spricht zum ersten Mal über ihre Trauer nach dem Tod ihres Mannes: Ein täglicher Kampf.

Aubrey Plaza spricht zum ersten Mal über ihre Trauer nach dem Tod ihres Mannes: Ein täglicher Kampf
Aubrey Plaza spricht zum ersten Mal über ihre Trauer nach dem Tod ihres Mannes: Ein täglicher Kampf
In ihrem ersten Interview nach dem Tod ihres Mannes Jeff Baena öffnete sich Aubrey Plaza in dem Podcast Good Hang bei ihrer Freundin Amy Poehler. Amy bemerkte, dass Aubrey's Hund Frankie für sie ein 'therapeutischer Hund' sei, was eine Diskussion über Trauer auslöste.„Du hast dieses schreckliche, schreckliche, tragische Jahr überstanden. Du hast deinen Mann verloren, du kämpfst damit und suchst nach allen möglichen Wegen, um Unterstützung zu finden“, sagte Amy zu Aubrey und fragte, wie sie sich in diesem Moment fühle. Aubrey antwortete, dass sie glücklich sei, bei Amy zu sein, erkannte jedoch an, dass der Kampf mit der Trauer eine tägliche Herausforderung sei.Indem sie ihre Trauer beschrieb, verglich Aubrey sie mit dem Film „The Gorge“. Sie erklärte, dass Trauer sich wie eine ständige Präsenz in ihrem Leben anfühlt, sie vergleicht es mit einem Ozean des Grauens, in den sie manchmal eintauchen möchte und manchmal Abstand davon nehmen möchte.Aubreys erste öffentlichen Kommentare zum Tod von Jeff erschienen kurz nach der Tragödie, als ein Vertreter der Schauspielerin sie als unvorstellbare Tragödie beschrieb. Berichten zufolge waren sie zum Zeitpunkt von Jeffs Tod getrennt. Jeff, der in Miami geboren und aufgewachsen ist, begann seine Karriere als Regisseur in Los Angeles, nachdem er die Filmschule in New York besucht hatte.In diesem bewegenden Gespräch mit Freunden teilte Aubrey zum ersten Mal ihre Gefühle zum Verlust ihres Mannes und dem Kampf mit der Trauer. Solche offenen Bekenntnisse helfen anderen zu sehen, dass Berühmtheiten auch schmerzhafte Verluste erleben und nach Wegen suchen, um Unterstützung von Freunden und Angehörigen zu finden.

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