Der Autor des Satzes über das russische Kriegsschiff erzählte, was vor drei Jahren auf Schlangeninsel passiert ist.


Der ukrainische marineinfanterist Roman Gribov berichtete von den Ereignissen, die während der russischen Invasion auf der Schlangeninsel stattfanden. Seiner Aussage nach waren sowohl Grenzschützer als auch Marineinfanteristen auf der Insel und gerieten in eine ausweglose Situation, da sie keine Unterstützung vom Festland hatten.
Nach einer gemeinsamen Besprechung beschlossen die ukrainischen Militärs, dem russischen Kreuzer 'Moskau' zu erklären, dass sie sich nicht ergeben würden und bereit seien, ihr Leben zu opfern. Gribov betonte, dass diese Antwort aufrichtig und im Namen aller Kämpfer ausgesprochen wurde.
Die ukrainischen Militärs befanden sich in einer hilflosen Situation, da sie von russischen Schiffen und Flugzeugen beschossen wurden und es auf der Insel nicht genügend Zufluchtsorte gab, erzählte Gribov.
Gribov berichtete auch, dass die russischen Truppen der ukrainischen Armee angeboten hatten, die Insel unbewaffnet zu verlassen, aber die ukrainischen Verteidiger lehnten dies ab und beschlossen, auf der Insel zu bleiben.
Erinnert sei daran, dass während der russischen Invasion russische Militärschiffe sich der Schlangeninsel näherten und den ukrainischen Militärs die Kapitulation anboten. Doch die ukrainischen Grenzschützer und Marineinfanteristen lehnten ab und drückten ihr Missfallen mit dem ukrainischen Satz 'Russisches Schiff, geh f**k dich!' aus.
Später wurde bekannt, dass Gribov zusammen mit anderen Soldaten gefangen genommen wurde, später aber befreit wurde und nach Hause zurückkehrte. Für seine Verdienste um die Region Tscherkassy wurde ihm eine Auszeichnung verliehen.
Lesen Sie auch
- Das Verteidigungsministerium hat neue Positionen für Soldaten und Offiziere eingeführt: Details
- Der britische Geheimdienst hat das Tempo des russischen Vorstoßes in die Ukraine eingeschätzt
- Ukrainische Soldaten in der Einkreisung in Kursk? Das CPD hat eine Erklärung abgegeben
- Der Feind hat sich wieder in der Oblast Donezk vorgeschoben – DeepState
- Ein Mann hat sich im Gebäude des kanadischen Parlaments verschanzt: Die Polizei führt Verhandlungen
- Rettungskräfte zeigten Fotos von den Folgen des UAV-Angriffs auf Mykolajiw