BASF-Studie 2025: Weiß bleibt die Nummer eins auf Deutschlands Straßen.

BASF-Studie 2025: Weiß bleibt die Nummer eins auf Deutschlands Straßen
BASF-Studie 2025: Weiß bleibt die Nummer eins auf Deutschlands Straßen

Farbtrends für Autos im Jahr 2025

Nach Angaben von Novyny.live: Die Farbpalette auf den Straßen bleibt auch 2025 überwiegend farblos. Laut der aktuellen Studie des Chemiekonzerns BASF entfallen satte 83 Prozent aller Neuwagen auf achromatische Farbtöne. Die klare Führungsposition behauptet Weiß mit einem Anteil von 33 Prozent. Es folgen Schwarz (23%) und Grau (19%). Deutlich seltener werden dagegen folgende Farben gewählt:

  • Silber (8%)
  • verschiedene Blautöne (6%)
  • Rot (3%)
  • Grün (3%)
  • Beige (2%)
  • Violett, Braun und Gelb mit jeweils nur 1 Prozent.

Diese klare Präferenz für Schwarz, Weiß und Grau spiegelt offenbar ein Streben der Käufer nach Klassik und Zurückhaltung wider. Die Wahl der Farbe hat dabei auch einen praktischen Einfluss auf die visuelle Langlebigkeit des Fahrzeugs. Dunkle Farben zeigen beispielsweise Verschmutzungen und kleinere optische Alterungsspuren oft deutlicher, was für langfristige Halter ein Entscheidungskriterium sein kann.

Farbe und Alltagstauglichkeit

Besonders anspruchsvoll in der Pflege gelten matte Lackierungen. Kunden, die sich für diesen Look entscheiden, müssen sich auf einen erhöhten Pflegeaufwand einstellen, da solche Oberflächen empfindlicher auf äußere Einflüsse reagieren können. Die Farbwahl bleibt somit ein zentraler Faktor, der sowohl das Erscheinungsbild als auch die Haltbarkeit des Fahrzeugs im Alltag beeinflusst.

Die BASF-Studie deutet darauf hin, dass Verbraucher zunehmend zu klassischen Farbtönen tendieren, was mit deren zeitloser Beliebtheit und praktischen Vorteilen zusammenhängen könnte.

Der Trend zu den farblosen Tönen lässt sich auch als wachsende Wertschätzung für Langlebigkeit und Werterhalt interpretieren. Angesichts dieser klaren Präferenzen sollten Automobilhersteller die Farbwünsche ihrer Kunden bei der Planung neuer Modelle unbedingt berücksichtigen. Die Studie liefert hierfür eine wichtige Entscheidungsgrundlage.


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