Massiver Angriff bei Konstantinowka abgewehrt: „Phönix“-Einheit fügt Russland schwere Verluste zu.
Großangelegter Angriff gestoppt
Nach Angaben von UATV: Dem ukrainischen Spezialverband „Phönix“ gelang es, einen groß angelegten Vorstoß russischer Truppen in der Region Donezk nahe der Stadt Konstantinowka zu vereiteln. Die Angreifer setzten dabei Infanterie, Fahrzeuge, Panzer und Artillerie ein – doch die ukrainischen Verteidiger schlugen den Angriff zurück. Wie der Pressedienst des ukrainischen Grenzschutzes mitteilte, blieben die feindlichen Kräfte auf den Feldern des Gebiets Donezk zurück und brannten dort aus.
Gefechte nehmen zu
Die vergangenen 24 Stunden waren von hoher Intensität geprägt: Insgesamt wurden 153 Kampfhandlungen an der Front registriert. Allein in den Abschnitten um Konstantinowka, Pokrowsk und Huljajpole gingen die Russen 74 Mal in die Offensive. Die ukrainischen Streitkräfte fügten dem Gegner dabei erhebliche Verluste zu:
- 810 getötete Soldaten
- 4 zerstörte Panzer
- 52 Artilleriesysteme außer Gefecht gesetzt
Diese Zahlen belegen eine deutliche Zunahme der Kampfaktivität in diesen Sektoren – ein Zeichen für die anhaltende Härte der Auseinandersetzungen.
Die Lage im Donbass bleibt äußerst angespannt. Die hohe Zahl an Gefechten und die schweren Einbußen auf russischer Seite zeigen, dass die ukrainischen Einheiten weiterhin effektiv Widerstand leisten, obwohl die Angriffe unvermindert anhalten. Diese Entwicklung dürfte die weitere Dynamik des Konflikts und die strategischen Planungen beider Kriegsparteien beeinflussen.
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