Bolton nennt die Gespräche zwischen den USA und Russland 'Katastrophe' wegen Witkoff.
Der ehemalige Berater des US-Präsidenten John Bolton hat den Verhandlungsprozess zwischen den USA und Russland kritisiert. Er nannte ihn 'katastrophal' aufgrund des Unprofessionalismus von Steven Witkoff, der die amerikanische Seite vertritt. Bolton wies darauf hin, dass Witkoff nicht genügend Vorbereitung für internationale Verhandlungen hat, insbesondere in Bezug auf den Krieg in der Ukraine. Er stellte auch fest, dass Witkoff nicht über ausreichende Kenntnisse über die Ukraine, Russland, den Iran, Atomwaffen, Rüstungskontrolle und die Verhütung ihrer Verbreitung verfügt.
Bolton zufolge folgt Witkoff den Anweisungen des Präsidenten, ohne eigene Erfahrung in internationalen Verhandlungen zu haben. Es wird hervorgehoben, dass Witkoff keine diplomatische Erfahrung hat, während der erfahrene US-Gesandte für die Ukraine und Russland, General Keith Kellogg, faktisch von den Verhandlungen ausgeschlossen ist.
Bezüglich Witkoffs Reisen wird er von Außenminister Marco Rubio und dem ehemaligen Berater von Trump für nationale Sicherheit, Mike Waltz, begleitet. Sie haben politische Erfahrung, aber keine Praxis in Verhandlungen mit Russland auf dieser Ebene.
Bolton ist der Ansicht, dass eine solche Personalpolitik der Trump-Administration die Effektivität der Verhandlungen über die Ukraine und die allgemeine Sicherheit der Welt gefährdet. Er warnt auch vor einem möglichen Scheitern der Friedensinitiativen und einer Stärkung der Position Russlands auf der internationalen Bühne.
Gemäß dem WSJ hat Trumps 'Schlag' gegen die Ukraine zu Verlusten geführt.
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