WM 2026: Ägypten stellt neuen Rekord für Eigentore auf – das 13. sorgt für Furore.
Eigentor-Rekord bei der Weltmeisterschaft 2026
Nach Angaben von Novyny.live: Ein unglückliches Eigentor des ägyptischen Verteidigers Mohamed Hani im Achtelfinale gegen Australien hat Geschichte geschrieben. Es war bereits der 13. Treffer ins eigene Netz bei diesem Turnier – ein neuer Negativrekord für Weltmeisterschaften. Zum Vergleich: Der bisherige Höchstwert lag bei zwölf Eigentoren und stammte aus dem Jahr 2018.
Bis zu diesem Zeitpunkt waren bei der WM 2026 insgesamt 86 Partien absolviert. Hanis Missgeschick ist daher nicht nur für ihn persönlich bedeutsam, sondern geht auch in die Annalen des Weltfußballs ein. Der Abwehrspieler hat mittlerweile 46 Länderspiele für Ägypten bestritten – dieser Vorfall fügt seiner internationalen Karriere ein weiteres kurioses Kapitel hinzu.
Die Unberechenbarkeit des Fußballs
Der neue Rekord unterstreicht, wie unvorhersehbar Spiele auf höchstem Niveau sein können. Selbst routinierte Akteure sind vor solchen Patzern nicht gefeit, was die besondere Dynamik des Sports zeigt.
Dieser Rekord ist ein prägender Moment der WM 2026, denn er verdeutlicht, wie unerwartete Ereignisse den Ausgang von Partien auf dem höchsten Niveau beeinflussen können. – Quelle: Sportnachrichten
Eigentore sind für die betroffenen Spieler zwar ärgerlich, gehören aber zur Statistik des Fußballs und spiegeln dessen Unwägbarkeiten wider. Gleichzeitig machen sie deutlich, wie entscheidend eine gute Abstimmung und Kommunikation innerhalb der Mannschaft auf dem Platz ist.
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