Die Frau von Viktor Pavlik im Krankenhaus: Warum Kateryna Rep'jakhova Infusionen erhält.

Die Frau von Viktor Pavlik im Krankenhaus: Warum Kateryna Rep'jakhova Infusionen erhält
Die Frau von Viktor Pavlik im Krankenhaus: Warum Kateryna Rep'jakhova Infusionen erhält

Nach Angaben von ТСН: Die Frau des ukrainischen Sängers Viktor Pavlik, Bloggerin Kateryna Rep'jakhova, teilte ein besorgniserregendes Foto aus dem Krankenhaus, auf dem sie unter einer Infusion zu sehen ist.

In ihren Instagram-Stories erzählte sie, dass sie in letzter Zeit unter ernsthaften Gesundheitsproblemen leidet: Coronavirus, Pneumonie, akute Zystitis und Rotavirus. Ihren eigenen Angaben zufolge musste sie in den letzten drei Wochen mit drei Krankheiten zu kämpfen haben. Am schwierigsten war das Rotavirus, bei dem Kateryna einfach liegen musste und nichts tun konnte.

„Nach Weihnachten kurz vor Neujahr war ich sehr schwer am Rotavirus erkrankt. Ich habe mich von Mykhas' angesteckt. Ich lag einfach wie ein Stein drei Tage lang. Mir war übel, ich hatte Appetit, schreckliche Glieder-, Körper- und hohe Temperatur. Die dritte Krankheit in drei Wochen... Ich bin einfach jede Woche krank,” - teilte die Bloggerin mit.

Infolgedessen beschloss Kateryna, sich untersuchen zu lassen und alles zu tun, um ihr Immunsystem zu stärken. Der Arzt verschrieb ihr Infusionen zur Unterstützung des Körpers, sodass sie in den nächsten fünf Tagen diese Verfahren erhalten wird.

„Ich mache also jetzt jeden Tag Infusionen. Insgesamt fünf Tage. Eine solche Infusion, die unterstützt. Ich werde meinem Körper maximal helfen,” - fügte die Bloggerin hinzu.

Derzeit ist bekannt, dass Kateryna Rep'jakhova kürzlich Viktor Pavlik zu seinem Geburtstag gratulierte und ihm eine luxuriöse Überraschung zu seinem 60. Geburtstag bereitete.

Die Situation mit Katerynas Gesundheit wirft ein wichtiges Thema über Impfung und Krankheitsprevention auf, da virale Infektionen wie Rotavirus besonders gefährlich sein können. Ihre Erfahrungen zeigen, wie wichtig es ist, auf die eigene Gesundheit zu achten und rechtzeitig Ärzte aufzusuchen, um Komplikationen in der Zukunft zu vermeiden.


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