Die EU bereitet viel stärkere Sanktionen gegen Russland vor - Macron.
Macron: Sanktionen gegen Russland werden verstärkt
Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte, dass die Führer der G7-Länder vereinbart hätten, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Diese Information gab er während eines Treffens in Kanada bekannt.
'Wir sind uns einig über die Notwendigkeit, die Sanktionen zu verschärfen', betonte Macron. Laut seinen Angaben planen die Länder der Europäischen Union, deutlich strengere Maßnahmen gegen Russland zu ergreifen als die derzeit in den Vereinigten Staaten geltenden. Er bemerkte auch, dass Kanada, Japan und das Vereinigte Königreich 'konstruktiv mit der EU' in dieser Frage zusammenarbeiten.
'Unserer Meinung nach wird dies die Situation verändern, da es uns ermöglichen wird, Russland an den Verhandlungstisch zurückzubringen, wie es Präsident Trump fordert', erklärte Macron.
Der französische Präsident drückte seine Unterstützung für die Verstärkung der Sanktionen gegen Russland beim G7-Gipfel aus. Er betonte auch die gemeinsame Position der Europäischen Union und anderer Länder zu diesem Thema.
Während des Gipfels der G7-Staaten erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron die Notwendigkeit, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Er präzisierte, dass diese gemeinsame Position helfen wird, Russland an den Verhandlungstisch zu bringen, um die Forderungen des US-Präsidenten Donald Trump zu erfüllen.Lesen Sie auch
- Im Wirtschaftskampf mit dem Westen unterliegt Russland: Garans Analyse zu den Folgen für den Krieg
- Keine Gebühren mehr: Neues Update der App „Kub“ macht Gaszahlung kostenlos
- Konto-Sperrung droht: PrivatBank setzt Kunden 30-Tage-Frist
- Gebührenfrei ab Juli 2026: Oschadbank kündigt neue Konditionen für Kartenaufladungen an
- Fleischpreise auf Odessas Markt Tscheremuschki: Diese Stücke sind am günstigsten
- Wasserpreise in der Ukraine steigen auf 113 Griwna: Was eine eigene Kläranlage kostet

