Europa muss nach dem Krieg in der Ukraine seine Beziehungen zu Russland überdenken - Macron.
23.09.2024
2568
Journalist
Schostal Oleksandr
23.09.2024
2568
Der französische Präsident Emmanuel Macron ist der Meinung, dass nach dem Krieg die Beziehungen Europas zu Russland überdacht werden müssen. Er äußerte sich während des Friedensgipfels in Paris. Macron schlägt vor, die Zukunft des Friedens in Europa in einer neuen Form und einer neuen Realität darzustellen, die den Aufbau einer neuen internationalen Ordnung erfordert. Er wies auch darauf hin, dass die heutige Ordnung unvollständig und ungerecht ist, weil sie am Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden ist und den aktuellen Problemen nicht entspricht. Macron verspricht, auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen auf dieses Thema zurückzukommen.
Lesen Sie auch
- Ukraine schließt neuntes Sicherheitsabkommen: Selenskyj unterzeichnet Drohnen-Deal mit Dänemark
- Gipfeltreffen in Ankara: Trump und Selenskyj planen für den 8. Juli Gespräche über ein Ende des Krieges
- Raketenangriff auf Kiew: Zwei Mitarbeiterinnen von Ukrenergo getötet, EU-Parlament übt Kritik an der Ukraine
- Peskow räumt erstmals Krieg gegen die Ukraine ein: Russlands Nukleardoktrin und Ultimatum an Kiew
- NATO-Gipfel: Selenskyj strebt gemeinsame Raketenproduktion für Patriot-Systeme an
- Patriot-Mangel: Ukrainischer Präsident warnt – USA können Produktion erst 2030 steigern

