Die Europäische Union wird von chinesischen Unternehmen verlangen, Technologien im Austausch für Subventionen zu übertragen.
Die Europäische Union plant, strenge Bedingungen für chinesische Unternehmen festzulegen, die EU-Subventionen erhalten möchten.
Nach den neuen Kriterien müssen chinesische Unternehmen Fabriken in Europa haben und ihre Technologie übertragen.
Diese Bedingungen werden im ersten Aufruf zur Beantragung von Zuschüssen für die Entwicklung von Batterien im Dezember eingeführt.
Das Pilotprojekt könnte auf andere EU-Subventionsprogramme ausgeweitet werden.
Die Anforderungen der EU zur Technologietransfer stimmen mit der Politik Chinas überein, das ebenfalls von ausländischen Unternehmen verlangt, ihr geistiges Eigentum zu teilen.
Diese Maßnahmen sind Teil der Strategie Europas, Unternehmen im Bereich sauberer Technologien vor billigem chinesischen Import zu schützen.
Sie sind auch durch Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Schwäche der EU und ihrer Fähigkeit motiviert, die Klimaziele zu erreichen.
Der neu gewählte US-Präsident Donald Trump drängt ebenfalls auf die EU, mehr Hindernisse für chinesische Waren und Investitionen zu schaffen.
In Übereinstimmung damit haben Unternehmen, die Technologien in China produzieren, bereits begonnen, in Europa zu investieren, indem sie Produktionsstätten aufbauen und neue Anlagen eröffnen.
Diese Schritte könnten zur Stärkung der Position europäischer Unternehmen im Bereich sauberer Technologien führen, könnten aber auch eine Bedrohung für bestehende Batterienhersteller darstellen, insbesondere für das schwedische Unternehmen Northvolt, das am Rande der Insolvenz steht.
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