Gareth Southgate über Ferguson: Warum MU versuchte, meine Karriere zu ruinieren.
Southgate über seine Karriere und Ferguson
Sir Gareth Southgate glaubt, dass Sir Alex Ferguson versuchte, seine Trainerkarriere noch vor deren Beginn zu ruinieren.Nach Angaben von The Sun: Nach der Niederlage von 'Middlesbrough' gegen 'Sevilla' im UEFA-Cup-Finale 2006 wurde Steve McClaren Trainer der englischen Nationalmannschaft, und Kapitän Southgate übernahm mit 35 Jahren seinen Platz bei 'Riverside'. Der Übergang vom Spieler zum Trainer war nicht einfach, doch Southgate ist der Meinung, dass Ferguson für ihn ein wichtiger Motivator war.
"Es war schwierig, aber ich glaube, dass die Herausforderungen, die Ferguson mir stellte, mir geholfen haben, ein besserer Trainer zu werden", bemerkte Southgate.
Southgate betont, dass die Erfahrung, unter Trainern wie McClaren zu arbeiten, ihm wertvolle Lektionen gegeben hat, die er aktiv in seiner aktuellen Karriere anwendet.
Southgates Worte unterstreichen erneut, wie wichtig der Einfluss erfahrener Mentoren auf die Ausbildung junger Trainer ist. Im Kontext seiner Karriere wird deutlich, dass jede Herausforderung, selbst die schwierigste, eine Stufe zum Erfolg sein kann. Dies ist besonders relevant im modernen Fußball, wo der Wettbewerb um einen Platz auf der Trainerbank immer größer wird.
Lesen Sie auch
- Trabzonspor jagt Zygankow: Ablöseforderung von Girona steht fest
- Zukunft von Roman Jaremtschuk: Olympiakos und Lyon buhlen um den Stürmer für die Saison 2026/27
- WM 2026: Gehaltsranking der Trainer – Ancelotti an der Spitze, Clark ganz hinten
- Trabzonspor statt Italien: Warum der ukrainische Nationalspieler Malinowsky die Türkei wählte
- WM 2026 startet in Mexiko: Eröffnungsspiel und Zeremonie in Mexiko-Stadt
- Rückkehr zu den Wurzeln: Schachtar verpflichtet Ex-Nationalspieler Karawajew bis 2028

