Gelb-Karten-Sperre: Guardiola muss zwei Spiele pausieren.
Zwei Spiele auf der Tribüne für Guardiola
Nach Angaben von Novyny.live: Manchester Citys Trainer Josep Guardiola wurde für zwei Pflichtspiele gesperrt. Grund ist die Ansammlung von sechs gelben Karten, die er in dieser Saison erhalten hat. Die entscheidende sechste Verwarnung zog er im Achtelfinale des FA Cups gegen Newcastle United zu, das sein Team mit 3:1 gewann.
Die Sperre hat keine Auswirkung auf das Finale des englischen Ligapokals am 22. März gegen Arsenal. Dennoch muss der spanische Taktiker zwei wichtige Partien von der Tribüne aus verfolgen:
- das Premier-League-Spiel gegen West Ham United
- das Viertelfinale im FA Cup
Dieser Ausfall trifft die Mannschaft hart, da Guardiola für die taktische Ausrichtung und Spielsteuerung unverzichtbar ist. Trainer-Sperren sind im Profifußball keine Seltenheit und treffen Teams oft in entscheidenden Phasen der Saison.
Konsequenzen mangelnder Disziplin
Der Fall Guardiola zeigt erneut, dass auch Trainer die Disziplinarmaßnahmen der Verbände ernst nehmen müssen. Die wiederholten Verwarnungen führten nun zu einer spürbaren Strafe. Die Abwesenheit des Chefcoaches bei entscheidenden Begegnungen kann die Vorbereitung und die taktische Flexibilität der Mannschaft beeinträchtigen. In der eng geführten Meisterschaft und im Kampf um die Pokale könnte dieser Zwischenfall somit durchaus gewichtige Folgen für Manchester City haben.
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