In Santorin ereignete sich ein massiver Erdrutsch: Ein Dorf wurde von einer Staubwolke verschlungen.
Nach Angaben von The Sun: Der schreckliche Erdrutsch auf der Insel Santorin verwandelte sich in einen bezaubernden Moment, der die Welt verzauberte, als das Land ins Meer fiel und ein Dorf mit Staub überschwemmte.
Ein Video hielt fest, wie Felsstücke den Hang hinunterrutschen und das Land ins Wasser schicken.
„Santorin war nach dem schrecklichen Erdrutsch von einer dichten Staubwolke umhüllt.“
Im Video, das von Anwohnern aufgenommen wurde, ist zu sehen, wie das Gebiet in Staub versinkt.
Dies geschah nur sechs Monate nach einer Reihe von Erdbeben - mehr als 20.000 Nachbeben wurden zwischen dem 26. Januar und dem 22. Februar registriert.
Erdbebenwarnungen für Santorin
Die Insel, bekannt für ihre weißen Gebäude mit blauen Kuppeln, wurde zum Epizentrum von Erdbeben, die in diesem Jahr zu Warnungen vor möglichen seismischen Ereignissen führten.
„Es sind sofortige Maßnahmen erforderlich, um den Bau zu beschränken und strenge Kontrollmaßnahmen zu ergreifen, um sowohl die Umwelt als auch das Leben der Menschen zu schützen“, berichteten einige ukrainische Experten.
Erdbeben- und seismische Risiken
Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis forderte die Bereitstellung von 2,5 Millionen Pfund für Evakuierungsmaßnahmen für die Insel noch vor Ende dieses Jahres.
Griechenland, obwohl es ein beliebtes Ziel für Touristen ist, bleibt eines der seismisch aktivsten Gebiete in Europa.
Der schreckliche Erdrutsch auf der Insel Santorin hinterließ einen Eindruck in der ganzen Welt, als das Land ins Meer abrutschte und eine Gemeinde mit Staub überschwemmte. Die Insel leidet auch unter Erdbeben, die die griechische Regierung dazu veranlassten, Warnungen auszusprechen und Maßnahmen zum Schutz der lokalen Bevölkerung und Touristen zu ergreifen.
Lesen Sie auch
- 6.000 britische Martlet-Raketen für Kiew: So will die Ukraine russische Drohnen bekämpfen
- Angriffe auf russische Energieanlagen: Ukrainische Drohnen treffen strategische Ziele
- Krim-Logistik unter Beschuss: Ukrainische Armee attackiert systematisch die Nachschubwege der Russen
- Keine Einkreisung in Kostjantyniwka: Russische Behauptungen widerlegt
- Kompletter Stromausfall im besetzten Cherson-Gebiet: Russische Schwarzmeerflotte bereitet Verlegung vor
- Bis zum Spätsommer soll die russische Armee vor den Toren von Saporischschja stehen – Lage an der Front

