Israel greift Iran und Hisbollah an: Notstand ausgerufen.
Großangriff auf Ziele im Iran und im Libanon
Nach Angaben von UATV: Am 28. Februar 2026 hat die israelische Armee (ZAHAL) einen massiven Präventivschlag gegen Ziele im Iran und gegen die Hisbollah im Süden des Libanon geführt. Verteidigungsminister Israel Katz begründete die Aktion mit der Abwehr akuter Bedrohungen für den Staat. Als Folge der Angriffe wurde in Israel der Notstand ausgerufen. Diese Eskalation erfolgt vor dem Hintergrund langjähriger Feindseligkeiten und eines zunehmend offen ausgetragenen Stellvertreterkonflikts in der Region.
Bei den Angriffen im Iran wurden etwa 30 Ziele getroffen, darunter strategisch bedeutsame Einrichtungen wie die Präsidentenresidenz und der Hauptsitz des Geheimdienstes. Die israelische Führung sieht in diesen Orten Zentren der Bedrohung, die es auszuschalten galt.
Region am Abgrund einer weiteren Eskalation
Die Luftschläge markieren eine gefährliche Zuspitzung des Nahostkonflikts und könnten schwerwiegende Folgen für die regionale Sicherheit und internationale Beziehungen haben. Israels Vorgehen unterstreicht die als existenziell empfundene Gefahr, die das Land von Iran und seinen Verbündeten wie der Hisbollah ausgeht.
- Die Spannungen zwischen den Staaten haben ein neues kritisches Niveau erreicht.
- Vergeltungsschläge der angegriffenen Seiten werden für möglich gehalten.
Die Verhängung des Notstandsregimes zeigt, dass Israel sich auf mögliche Gegenreaktionen seiner Gegner vorbereitet und die Lage als äußerst ernst einschätzt.
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