Der koreanische Verband hat die Suspendierung der Tänzerinnen aufgehoben, die des Missbrauchs eines Minderjährigen beschuldigt wurden.
In Südkorea wurde die Suspendierung von zwei Tänzerinnen in einem Missbrauchsfall aufgehoben. Der Südkoreanische Eislaufverband gab bekannt, dass die Beschränkungen für Hae In Lee und Yoo Eun aufgehoben wurden, sodass sie wieder an Wettbewerben teilnehmen können. Im Juni 2024 wurde bekannt, dass die Tänzerinnen aus dem nationalen Team wegen Alkoholkonsums und Missbrauchs ausgeschlossen wurden.
Während eines Trainingslagers der koreanischen Mannschaft im Mai in Italien konsumierten "Tänzerin A" und "Tänzerin B" gemeinsam alkoholische Getränke, und dann versuchte "Tänzerin A" im Zustand der Alkoholisierung sexuell, "Tänzer C" zu belästigen, während "Tänzerin B" im selben Raum das Geschehen fotografierte.
Später führte die Untersuchung zur Disqualifikation von 'Tänzerin A' für 3 Jahre, 'Tänzerin B' für 1 Jahr, und 'Tänzer C' erhielt eine Verwarnung. Die Entscheidung im Wesentlichen führte zu Diskussionen in der Fangemeinde des Eiskunstlaufs und zur Ermittlung der Identitäten der Teilnehmer.
Ursprünglich hielt der Südkoreanische Eislaufverband die Identitäten geheim, aber später identifizierten die Fans die Identität der 'Tänzerinnen' und 'Tänzer' anhand von Kostümen, die in einem Fernsehbericht gezeigt wurden.
Die Anwälte beider Seiten haben erfolgreiche Berufungen eingelegt, und die Sanktionen wurden aufgehoben. Jetzt können Hae In Lee und Yoo Eun ihre sportlichen Karrieren fortsetzen. Hae In Lee ist die Silbermedaillengewinnerin der Weltmeisterschaft 2023, und Yoo Eun ist die Champion der Olympischen Jugendspiele.
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