Nach Auszeichnung für Sarah Jessica Parker: Chris Nott provoziert mit verächtlicher Reaktion.

Nach Auszeichnung für Sarah Jessica Parker: Chris Nott provoziert mit verächtlicher Reaktion
Nach Auszeichnung für Sarah Jessica Parker: Chris Nott provoziert mit verächtlicher Reaktion

Eklat zwischen den 'Sex and the City'-Stars

Nach Angaben von TSN.ua: Ein Instagram-Post von Chris Nott löste einen Sturm der Entrüstung aus. Der Schauspieler, der als Mr. Big bekannt wurde, kommentierte ein Foto von seinem Training mit einem zustimmenden 'Wahr!', nachdem ein Nutzer eine abfällige Bemerkung über seine ehemalige Kollegin Sarah Jessica Parker gemacht hatte. Der Vorfall fiel genau in die Zeit, in der Parker mit dem Carol Burnett Award ausgezeichnet wurde, und brachte die seit Jahren angespannte Beziehung der beiden erneut ins Rampenlicht.

Die Ehrung für Sarah Jessica Parker, die im Vorfeld der Golden Globe Awards 2026 verliehen wurde, sollte eigentlich ihre Verdienste für die Unterhaltungsbranche würdigen. Statt Glückwünsche von ihrem früheren Serienpartner erntete sie jedoch dessen öffentliche Geringschätzung. Die Spannungen zwischen den beiden sind tief verwurzelt: Nott steht unter anderem wegen Vergewaltigungsvorwürfen in der Kritik, während Parker die Frauen, die diese Anschuldigungen erhoben haben, öffentlich unterstützt hat.

Ein Kommentar, der das Fass zum Überlaufen brachte

Der Skandal um Nott erreichte einen neuen Höhepunkt, als er sich in einem weiteren Fall zu Wort meldete – den Missbrauchsvorwürfen gegen Julio Iglesias. Mit den zynischen Worten:

„Zum Teufel mit dem Neujahr – los geht's“
schürte er die Empörung weiter. Diese Äußerung entfachte nicht nur unter Fans, sondern auch unter Berufskollegen Wut und Unverständnis.

Der gesamte Vorfall wirft ein grelles Schlaglicht auf die zerrüttete Beziehung zweier Stars, die einst ein ikonisches Fernsehpaar verkörperten. Notts Verhalten nach Parkers Ehrung und seine provokativen Social-Media-Kommentare haben sein ohnehin ramponiertes Image vor dem Hintergrund schwerwiegender Vorwürfe weiter beschädigt. Die Situation spiegelt zudem anhaltende, strukturelle Probleme der Unterhaltungsindustrie wider, in denen Themen wie Machtmissbrauch und mangelnder Respekt weiterhin für Konflikte sorgen.


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