MamaRika über den nächtlichen Beschuss von Kiew: „Mehrmals dachte ich, es sei das Ende“.

MamaRika über den nächtlichen Beschuss von Kiew: „Mehrmals dachte ich, es sei das Ende“
MamaRika über den nächtlichen Beschuss von Kiew: „Mehrmals dachte ich, es sei das Ende“

Nach Angaben von ТСН: Die ukrainische Sängerin MamaRika teilte ihre Erfahrungen über den schrecklichen Beschuss von Kiew in der Nacht vom 27. Dezember. Das Aggressorenland Russland führte einen massiven Angriff auf die Ukraine durch, indem es Angriffsdrohnen und verschiedene Raketenarten einsetzte, wobei die Hauptstadt ebenfalls unter Beschuss geriet. MamaRika stellte fest, dass dieser Beschuss für ihre Familie besonders beängstigend war, da die Explosionen sehr nah waren.

Die Sängerin erlebte mehrere Momente, in denen sie dachte, es sei ihre letzte Nacht. Sie betonte, dass nach solch stressigen Situationen keine Kräfte mehr übrig bleiben.

„Vielleicht eine der schrecklichsten Nächte! Mehrmals dachte ich, es sei das Ende… Ich danke einfach den Göttern, dass wir leben. Das ist das grundlegende Minimum“, sagt die Sängerin.

Eine schreckliche Nacht erlebte auch die Künstlerin TAYANNA, bei deren Haus der feindliche Angriff ganz in der Nähe stattfand. Sie zeigte die Folgen des Einschlags von 'Shahed' und wandte sich mit einem Hilferuf an ihre Fans.

Die Situation in der Ukraine bleibt kritisch, insbesondere angesichts der ständigen Angriffe. Die Auftritte von Künstlern wie MamaRika und TAYANNA erinnern nicht nur an die erlebten Ängste, sondern heben auch die Bedeutung der gegenseitigen Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten hervor. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit an diejenigen denkt, die unter den Folgen des Krieges leiden, und an die Notwendigkeit der Hilfe.

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