BAFTA-Rekord: "Marty Supreme" geht bei elf Nominierungen leer aus.

BAFTA-Rekord:
BAFTA-Rekord: "Marty Supreme" geht bei elf Nominierungen leer aus

Die BAFTA-Verleihung 2023

Nach Angaben von Novyny.live: Bei der diesjährigen BAFTA-Gala erlebte der Film "Marty Supreme" eine historische Enttäuschung: Trotz stolzer elf Nominierungen, darunter in der Kategorie "Bester Film", gewann er keinen einzigen Preis. Damit teilt er sich den Negativrekord für die meisten Nominierungen ohne Sieg mit Filmen wie "Eine Frau liebt" und "Wenn Träume fliegen lernen".

Überraschungssiege und Favoritenschicksale

Als Favorit in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" galt Timothy Chalamet. Den Preis sicherte sich jedoch überraschend Robert Aramayo für seine Rolle im Drama "Ich schwöre". Auch Odessa Ezaion musste sich in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin" geschlagen geben.

Der große Gewinner des Abends war der Film "Eine Schlacht nach der anderen", der sechs BAFTAs gewann, inklusive der Auszeichnungen für "Bester Film" und "Beste Regie". Die Zeremonie zeigte damit eindrücklich die beiden Seiten der Medaille: strahlende Sieger und herbe Enttäuschungen wie bei "Marty Supreme".

Die BAFTAs 2023 waren ein Spiegelbild des hochkompetitiven Kinojahres. Während der Misserfolg von "Marty Supreme" für Gesprächsstoff sorgt, unterstreichen die Erfolge von "Eine Schlacht nach der anderen" sich wandelnde Präferenzen. Solche Kontraste zwischen Erwartung und Realität beleben stets die Debatte über den eigentlichen Wert von Filmpreisen. Die BAFTA, eine der renommiertesten Auszeichnungen außerhalb Hollywoods, setzt damit weiterhin bedeutende Akzente.


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