Russische Truppen haben in der Nacht Kiew angegriffen: Wohnhäuser beschädigt, es gibt Verletzte.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht vom 29. November haben russische Streitkräfte die Region Kiew beschossen, insbesondere die Bezirke Borodjanka und Fastiv.
Folgen des Beschusses
Darüber berichtet der Staatliche Dienst für Notfälle (DSNS).
„In der Stadt Borodjanka ist ein Brand ausgebrochen und es gab Zerstörungen in einem neunstöckigen Gebäude im 8. und 9. Stock. Zwei Personen wurden verletzt, eine Person wurde in ein medizinisches Institut gebracht“.
Darüber hinaus haben Rettungskräfte 52 Personen aus dem Gebäude evakuiert, darunter drei Kinder.
Durch den Angriff wurde der private Wohnungsbau sowie die geparkten Autos in der Umgebung beschädigt.
Das Feuer in der Garagenkooperativ wurde gelöscht, dort wurden 20 Garagen durch den feindlichen Beschuss beschädigt.
Alle operativen Dienste sind am Einsatzort tätig.
Statistik der Verletzten
Früher wurde über den Beschuss von Kiew berichtet, bei dem eine Person ums Leben kam und weitere 10 verletzt wurden.
Diese Situation spiegelt die fortwährenden Risiken für die Zivilbevölkerung in der Ukraine wider, da Beschüsse weiterhin nicht nur der Infrastruktur, sondern auch dem Leben der Menschen schaden. Die Einsatzkräfte bleiben vor Ort, um die Sicherheit und Hilfe für die Betroffenen zu gewährleisten.
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