Das französische Außenministerium hat ironisch auf die Drohungen von Medwedew mit der Rakete «Oreshnik» geantwortet.
Nach Angaben von ТСН: Das französische Außenministerium reagierte mit Ironie auf die erneuten Drohungen von Dmitri Medwedew, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, der erklärte, er beabsichtige, Europa mit der Rakete «Oreshnik» anzugreifen.
Auf dem offiziellen Account des French Response in dem sozialen Netzwerk X (Twitter) wurde ein Beitrag veröffentlicht, der eine Antwort auf die Kommentare des russischen Politikers darstellt. In der Mitteilung der französischen Seite wird angegeben:
«Bitte fürchtet Russland». So machte das französische Außenministerium die weitere Versuch der Kremls, europäische Länder einzuschüchtern, lächerlich.
Die harten Drohungen von Medwedew
Dmitri Medwedew verpasst keine Gelegenheit, seine Drohungen gegen europäische Länder zu äußern, die in Erwägung ziehen, ihre Truppen in der Ukraine nach einem Friedensvertrag zu stationieren. Diesmal wählte er den Kontext militärischer Aktionen mit der Hyperschallrakete «Oreshnik».
Er stellte fest:
«Die europäischen Trottel an der Macht wollen immer noch einen Krieg in Europa. Das wurde bereits tausendmal gesagt: Russland wird keine europäischen oder NATO-Truppen in der Ukraine akzeptieren, aber nein, Micron setzt diese erbärmliche Unsinnigkeit weiterhin fort. Nun, lass uns das mal sehen. So wird es sein».
Seine Erklärung untermauerte Medwedew mit einem Video, das, laut russischen Quellen, die 'Landung' einer Mittelstreckenrakete «Oreshnik» im Gebiet von Lviv zeigt.
Dieser Wortwechsel zwischen dem französischen Außenministerium und dem russischen Politiker illustriert die Spannungen in den Beziehungen zwischen Europa und Russland, insbesondere im Kontext militärischer Drohungen. Medwedews Aussagen zeugen von dem aggressiven Ton des Kremls, der versucht, seine Position auf der internationalen Bühne zu stärken, trotz des Widerstands europäischer Länder. Es ist jetzt wichtig, die weiteren Reaktionen der Regierungen und mögliche Auswirkungen auf die Sicherheit in der Region zu beobachten.
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