Rekordverluste für Russland: 270 Soldaten pro Tag an der Liman-Front.
Die Lage an der Liman-Front
Nach Angaben von UATV: Der Krieg in der Ukraine dauert an, und besonders im Abschnitt um Liman erleiden die russischen Truppen schwere Einbußen. Laut dem Experten Wiktor Tregubow setzt der Gegner dort auf eine Taktik mit kleinen Stoßtrupps, ständige Unterwanderung und die Schaffung zusätzlicher Kontrollzonen. Gleichzeitig verzeichnet Russland Rekordverluste – es werden bis zu 270 gefallene Soldaten pro Tag gemeldet.
Verluste der russischen Streitkräfte
Allein in dieser Woche haben die ukrainischen Verteidigungskräfte 1.330 russische Besatzer ausgeschaltet. Hinzu kommen über 350 zerstörte Fahrzeuge, rund 60 Artilleriesysteme, drei Raketenwerfer (Salvenfeuer) und zwei Panzer. Diese Zahlen belegen die schweren Verluste, die der Gegner an der Liman-Front hinnehmen muss.
„Der Gegner wendet weiterhin die Taktik kleiner Stoßtrupps an, mit ständiger Infiltration und dem Aufbau zusätzlicher Kontrollzonen. Dabei erleiden die Russen tatsächlich Rekordverluste. Das ist keine Floskel.“ — Wiktor Tregubow
Das Geschehen an der Liman-Front spiegelt die allgemeine Dynamik der Kampfhandlungen in der Ukraine wider: Die russischen Offensiven treffen auf entschlossenen Widerstand der ukrainischen Streitkräfte. Die hohen Verluste beim Feind unterstreichen die Wirksamkeit der ukrainischen Verteidigungsstrategie, die trotz aller Herausforderungen dem Gegner massiv zusetzt. Dieser Frontabschnitt bleibt für die regionale Sicherheit von zentraler Bedeutung und könnte strategische Entscheidungen beider Konfliktparteien maßgeblich beeinflussen.
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