«Bei der Aufnahme sagte man, dass ich kein Talent habe». Der Star der Serie «Das Haus des Glücks» erzählte, wie er sich entschied, Schauspieler zu werden.
Jaroslav Fedorchuk erlangte Popularität durch die Serie 'Das Haus des Glücks'. Sein Weg zur Schauspielkarriere war jedoch nicht einfach. In einem Interview mit 'Glavkom' erzählte Fedorchuk, dass er ursprünglich vorhatte, sich an einer Fachuniversität einzuschreiben, aber seine Pläne unter dem Einfluss einer Freundin änderte, die an einer Schauspielschule studierte. Auf ihre Einladung hin besuchte Jaroslav ein Stück, das ihn durch das Können der Schauspieler beeindruckte. Das bewegte ihn dazu, über eine Schauspielkarriere nachzudenken.
Fedorchuk wusste wenig über das Theater, entschied sich aber dennoch, sich an der Nationalen Universität für Theater, Film und Fernsehen in Kiew und an der Lemberger Theaterakademie einzuschreiben. Aufgrund des Mangels an besonderem Talent sagte sein Dozent Jurij Wisockij, dass es keinen Erfolg in der Schauspielerei geben würde. Doch Fedorchuk gab nicht auf und schrieb sich erfolgreich an der Lemberger Universität ein, wo er sein Glück fand.
Der Schauspieler bemerkte auch, dass er nach den Ereignissen des Jahres 2014 begann, sich selbst als Ukrainer zu betrachten und zur ukrainischen Sprache überging. Er betrachtet Lemberg als seinen glücklichen Ort und plant nicht, wegzugehen.
Was Jurij Wisockij betrifft, so wurde er bis zum Abschluss der dienstlichen Prüfung wegen sexueller Belästigung von der Arbeit ausgeschlossen. Diese Informationen wurden nach einer Aussage der Schauspielerin Veronika Mischajewa-Jakowljeva bekannt.
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