NASA zeigte den stärksten Sonnensturm des Jahres 2012: Wie es aussah.
Der September 1859 wird der Erde durch einen hellen geomagnetischen Sturm in Erinnerung bleiben, der den Planeten außergewöhnlich stark beeinflusste. Polarlichter waren sogar nahe dem Äquator sichtbar, und elektrische Systeme fielen aus. Dieses Ereignis, bekannt als das Carrington-Ereignis, bleibt eines der stärksten in der Geschichte der Beobachtungen. Und obwohl seitdem nichts Vergleichbares passiert ist, bereitete das Jahr 2012 eine gefährliche Überraschung vor. Möchten Sie mehr erfahren? Dann suchen Sie nach der NASA-Visualisierung des geomagnetischen Sturms von 2012, um zu sehen, wie es aussah!
Geomagnetische Stürme verursachen extrem schnelle Plasmaausbrüche von der Sonne - koronale Massenauswürfe (CME). Ihre Geschwindigkeit hängt von einer Reihe von Faktoren ab und wird normalerweise von Sonnenausbrüchen begleitet, die für sich genommen Radiostörungen verursachen können. Das Carrington-Ereignis wurde wahrscheinlich durch einen extrem starken Ausbruch und eine Serie von vorherigen Ausbrüchen verstärkt, die den Weg für den Hauptschlag freigemacht haben.
Im Juli und August 2012 gab die Sonne mehrere CME frei, von denen vier dem grandiosen Ausbruch vom 23. Juli vorangingen. Der begleitende X2.5-Ausbruch war stark, aber nicht rekordverdächtig, aber der koronale Massenauswurf selbst beeindruckte die Wissenschaftler - seine Geschwindigkeit betrug etwa 2000 km/s. Man nimmt an, dass die vorherigen Ausbrüche den interplanetaren Raum gereinigt haben, was es dem Plasma ermöglichte, ohne Hindernisse zu fließen.
Im Internet wurde ein beeindruckendes Video der Erdrotation gezeigt
Zur Erinnerung: Zuvor wurde berichtet, dass Astronomen zum ersten Mal die Geburt neuer Welten beobachtet haben.
Im September 1859 war die Erde Zeugin eines unglaublichen geomagnetischen Sturms, der Polarlichter erzeugte, elektrische Systeme außer Betrieb setzte und in die Geschichte als Carrington-Ereignis einging. Dieses Phänomen konnte bisher nicht wiederholt werden, aber die Ereignisse von 2012 zeigten, dass die Bedrohung nach wie vor besteht. NASA veröffentlichte kürzlich eine Visualisierung des geomagnetischen Sturms von 2012, die einen näheren Blick auf dieses erstaunliche Naturphänomen ermöglicht.Lesen Sie auch
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