Nicht jeder USB-C-Stecker liefert Tempo: Diese Smartphones profitieren vom PPS-Protokoll.
Das Zusammenspiel von USB-C-Ladegeräten und dem PPS-Standard
Nach Angaben von Novyny.live: Der heutige Markt wird vom USB-C-Anschluss dominiert, der bei Smartphones und vielen anderen Geräten zum Standard geworden ist. Ein entscheidendes Merkmal dieser Technik ist die Möglichkeit des Schnellladens via USB Power Delivery (USB-PD). Die Erweiterung dieses Protokolls nennt sich PPS (Programmable Power Supply). Der vorliegende Text beleuchtet, wie wichtig die Kompatibilität von Ladegeräten mit diesem Protokoll ist und welche Endgeräte davon tatsächlich Gebrauch machen können.
Geräte, die PPS unterstützen, werden beim Ladevorgang mit der optimalen Leistung versorgt. Das Ladegerät passt seine Ausgangsspannung dynamisch an die Anforderungen des Smartphones an. Dies verhindert nicht nur eine Überhitzung, sondern sorgt auch für einen deutlich effizienteren Energiefluss. Die PPS-Funktionalität wurde mit der Version USB-PD 3.0 eingeführt und eröffnet Nutzern neue Möglichkeiten.
Die Modelle mit PPS-Unterstützung
Welche Smartphones können von dieser Technik profitieren? Besonders hervorzuheben ist die Samsung Galaxy S-Serie, beginnend mit dem Galaxy S20. Diese Modelle nutzen die Vorzüge des PPS-Ladens voll aus. Auch das Google Pixel 6 und alle neueren Pixel-Generationen sind mit dem Protokoll kompatibel und arbeiten daher optimal mit modernen Ladegeräten zusammen.
Ein weiterer Trend sind Ladegeräte auf Basis von Galliumnitrid (GaN). Diese Halbleitertechnologie ermöglicht extrem kompakte und dennoch hocheffiziente Netzteile. GaN-Ladegeräte liefern eine hohe Leistung in einem kleinen Gehäuse und sind daher ideale Begleiter für PPS-fähige Smartphones.
Für alle, die ihr Smartphone so schnell und schonend wie möglich aufladen möchten, ist das Verständnis der Kompatibilität zwischen USB-C-Ladegeräten und dem PPS-Protokoll daher unerlässlich.
Der Umstieg auf diese fortschrittliche Ladetechnologie bedeutet für die Nutzer nicht nur mehr Geschwindigkeit, sondern auch mehr Sicherheit. Dies ist besonders relevant, da der Energiebedarf moderner Elektronik stetig wächst und effiziente Lösungen immer wichtiger werden.
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