5 Anfragen, die Sie an ChatGPT nicht stellen sollten: Experten warnen vor Risiken.
Experten raten zur Vorsicht bei der Nutzung des Dienstes ChatGPT, da die Übertragung vertraulicher Daten mit bestimmten Risiken verbunden sein kann. Sie heben fünf Arten von Anfragen hervor, die zu Problemen führen können - von Sicherheitsfragen bis hin zu ungenauen Antworten.
Persönliche und vertrauliche Informationen:
Geben Sie keine Passwörter, PIN-Codes, Kreditkartennummern, Passdaten, Identifikationsnummern, private Adressen, Telefonnummern, E-Mails und vertrauliche medizinische Informationen ein. Das Risiko eines Datenlecks besteht immer, selbst bei Verwendung von Schutzmaßnahmen, da die Daten zum Training des Modells verwendet werden können und in Zukunft anderen Personen zugänglich sein könnten.
Illegale Aktivitäten oder schädliche Handlungen:
Fragen Sie nicht nach Anleitungen zur Herstellung von Waffen oder Sprengstoffen, Plänen für Verbrechen, dem Schreiben von Viren oder Drohungen und Erpressungen. Solche Anfragen können zur Sperrung Ihres Kontos führen.
Medizinische Diagnosen und Behandlungen:
Fordern Sie keine Diagnosen anhand von Symptomen, Behandlungsanweisungen oder Beratungen zu komplizierten Zuständen an. ChatGPT ist kein Arzt, daher können die Informationen veraltet oder ungenau sein.
Bei der Nutzung des Dienstes ChatGPT ist Vorsicht geboten, und es sollte vermieden werden, vertrauliche Informationen weiterzugeben, Anfragen zu stellen, die gegen das Gesetz verstoßen, oder solche, die auf die Wiederholung negativer Handlungen abzielen, sowie medizinische Fragen zu klären. Dies hilft, mögliche negative Folgen zu vermeiden und die Sicherheit Ihres Informationsraums zu wahren.
Lesen Sie auch
- Ukrainische Drohnen greifen russische Nachschubwege an: Reichweite auf 150 Kilometer erhöht
- Steam kündigt Großereignisse im Juni an: Saisonale Rabattaktion und bis zu 90 % Preisnachlass
- Bis 2030 ist Schluss: Hybridautos verschwinden früher als erwartet vom Markt
- UBTECH bringt humanoiden Roboter auf den Markt: Vorbestellungen jetzt möglich
- Lexus bringt den ES 500e: Elektro-Limousine mit 338 PS und 444 Kilometern Reichweite
- Neuer ukrainischer MRAP „Sova“ erreicht Höchstschutzklasse – alle Details

