Nicht morgen, nicht übermorgen: Macron äußerte sich zu den Fristen für das Ende des Krieges in der Ukraine.
Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte, dass der Konflikt in der Ukraine noch lange andauern wird, und betonte die Notwendigkeit, der Ukraine die Möglichkeit zu geben, mit einer starken Verhandlungsposition zu verhandeln. Darüber berichtet Ukrinform.
Während einer Rede vor den Französischen Streitkräften unterstrich Macron, dass nach dem Ende der Kampfhandlungen die Ukraine Garantien gegen die Rückkehr des Krieges erhalten und die Sicherheit Europas gewährleistet werden müsse.
'Der Krieg wird weder morgen noch übermorgen enden', sagte Macron und betonte, dass für den Frieden in Europa Verhandlungen und Zusammenarbeit zwischen den Europäern erforderlich seien.
Der französische Präsident bemerkte, dass es wichtig sei, der Ukraine die Möglichkeit zu geben, Widerstand zu leisten und aus einer starken Position zu verhandeln. Er betonte auch die Notwendigkeit, der Ukraine nach dem Ende des Krieges Sicherheitsgarantien zu geben.
Während eines Treffens mit dem Kommando der militärischen digitalen und cybertechnischen Unterstützung betonte Macron auch die Notwendigkeit, die Verteidigungsfähigkeiten in Europa zu erhöhen.
Er forderte eine Ausweitung gemeinsamer Programme und die Unterstützung europäischer Waffenhersteller. 'In einer Welt, in der die Regeln gebrochen und die Arsenale aufgefüllt werden, müssen wir vorankommen und schneller handeln', sagte er.
Macron unterstützte auch die NATO und bezeichnete das Bündnis als 'natürlichen Bereich der Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten', sofern diese weiterhin der europäischen Sicherheit Aufmerksamkeit schenken.
Früher wurde die Vision des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, über das Ende des Krieges in der Ukraine offenbart.
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