Nach Angriff auf Odessa: Wo Bürger Wärme und Strom finden.
Folgen eines Nachtangriffs
Nach Angaben von Novyny.live: In Odessa sind nach einem Angriff in der Nacht zum 17. Februar Teile der Stadt ohne Strom. Die Stadtverwaltung hat zusätzliche Hilfsstellen eingerichtet, an denen die Bewohner Unterstützung, Wärme und die Möglichkeit finden, ihre Telefone aufzuladen. Die Wiederherstellung der Stromversorgung im Bezirk Tairowa ist frühestens für den 20. Februar angekündigt, was die Lage für viele Einwohner erschwert.
Angebote für die Bevölkerung
Ab dem 18. Februar wird Schulen empfohlen, auf Fernunterricht umzustellen, da der Stromausfall und die schwierigen Bedingungen einen normalen Schulbetrieb unmöglich machen. In den eingerichteten Hilfsstellen stehen den Bürgern heißer Tee, Wasser und die Möglichkeit zum Aufladen von Geräten zur Verfügung. Diese Maßnahmen bieten den Menschen notwendige Unterstützung während der Notlage.
Um den Komfort zu erhöhen, hat der Staatliche Notdienst (DSNS) mobile Zelte in der Stadt aufgestellt, die in Krisensituationen Hilfe leisten. Die Hilfsstellen befinden sich an folgenden Adressen:
- Jewhena Tschykalenka-Straße: 50/1, 55, 75, 81/1;
- Akademika Koroljowa-Straße: 85, 58a, 55;
- Simji Glodan-Straße: 49, 4;
- Prospekt Knjasja Jaroslawa Mudroho: 2, 22;
- Prospekt Nebesnoji Sotni: 10a, 47/2, 87a, 15A;
- Prospekt Nebesnoji Sotni / Lewitana: Laden 'Kopijka';
- Park 'Lutsch': Ecke Koroljowa – Lewitana;
- Sergija Scheluchina-Straße: 57;
- Park Peremohy.
Die Einwohner Odessas werden aufgerufen, diese Angebote zu nutzen, solange die Stromversorgung noch nicht vollständig wiederhergestellt ist. Die Behörden arbeiten weiter an der Beseitigung der Angriffsschäden und der Stabilisierung der Lage in der Stadt.
Die Situation in Odessa zeigt, wie wichtig die Krisenvorsorge der lokalen Behörden ist. Die Einrichtung von Hilfsstellen und die Organisation von Unterstützung für die Bürger demonstrieren die Bemühungen, die Folgen des Angriffs abzumildern.
Angesichts der voraussichtlich noch andauernden Stromausfälle haben die Bewohner so die Möglichkeit, in dieser schwierigen Zeit die nötige Hilfe und Unterstützung zu erhalten. Solche Einrichtungen sind in vielen ukrainischen Städten inzwischen zu einem traurigen Alltag geworden.
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