Der Bataillonsoffizier 'Aidar' erzählte, wie nordkoreanische Soldaten kämpfen.
Die Kämpfer aus Nordkorea sind seit einer Woche im Kampf. Sie sind hoch mit sowjetischer Bewaffnung ausgestattet und haben die Motivation, einander zu schützen. Dennoch verlieren sie Krieger. Dies berichtete der Kommandeur der militärischen Einheit 'Aidar' - der Unteroffizier Stanislav Bunatov, besser bekannt als Osman.
Die Koreaner, die zusammen 5, 10, 15 Jahre gedient haben, sterben einander vor Augen. Welche Motivation können sie haben? Wahrscheinlich, nicht unter dem Beschuss zu sterben, wie unsere Zeki.
Osman behauptet, dass die Russen die Koreaner als Masse betrachten, ohne ihr wahres Kampfpotential zu verstehen.
'Sie können Drohnen nicht bedienen, sie sind einfach eine Masse aus Fleisch und Knochen, die genauso stirbt wie unsere 'Brüder'. Die zugewiesenen Koordinaten verschlechtern nur ihre Situation. Die russischen Besatzer propagieren ihren Verbündeten maximal und schreiben ihm 'Siege' zu, für die viele Russen gefallen sind. Aber das ist nur ein erfundener Vorwand. In Zukunft wird dies ihnen helfen, mehr kostenlose Nahrung für die Front zu erhalten', erzählte Bunatov.
Präsident Volodymyr Zelensky erklärte, dass die Zahl der nordkoreanischen Truppen, die in Russland stationiert sind, 11.000 beträgt. Diese Zahl könnte jedoch auf 100.000 Soldaten steigen.
Die Militäraufklärung der Ukraine berichtet, dass Russland etwa 60 nordkoreanische Raketen gegen die Ukraine eingesetzt hat.
Lesen Sie auch
- Polens Präsident entzieht Selenskyj den Orden des Weißen Adlers – Kiew reagiert auf den Streit um die UPA
- Ukraine warnt vor massivem russischem Angriff: Selenskyj ruft zu erhöhter Alarmbereitschaft auf
- Massive Drohnenattacke auf Moskauer Raffinerie: 200 unbemannte Systeme im Einsatz – die Folgen im Überblick
- Neue Schreckensbilanz aus Kiew: Über 200 Drohnen – Selenskyj nennt aktuelle Zahl der Shahed-Angriffe
- Ultimatum an Lukaschenko: Selenskyj fordert binnen einer Woche Rückbau von Technik, die Russlands Angriffskrieg unterstützt
- Ultimatum aus Kiew: Selenskyj gibt Lukaschenko eine Woche für den Rückbau von Anlagen

