»War er betrunken, als er das Interview gab?« Milevski kritisierte scharf seinen ehemaligen Teamkollegen.
Der ehemalige Spieler von Dynamo und der ukrainischen Nationalmannschaft Artem Milevski kritisiert seinen ehemaligen Teamkollegen Goran Popov, der die Rückkehr russischer Teams zu internationalen Turnieren wünscht.
Ich möchte überhaupt nicht über Popov sprechen. Ich weiß nicht, ob er betrunken das Interview gegeben hat oder was? Es scheint, als ob er nicht versteht, was er sagt, wem er es sagt und warum er es sagt. Er weiß doch, dass er viele Freunde hat, mit denen er bei Dynamo gespielt hat... Warum sollte er das laut sagen, selbst wenn er eine eigene Meinung hat? Das ist unverständlich. Er will, dass russische Fußballer und Clubs zurückkommen... Nun, er ist ein Idiot, wirklich. Das versteht jeder.
Goran Popov, ein ehemaliger Fußballspieler von Dynamo, erklärte, dass er auf die Rückkehr russischer Teams zu internationalen Wettbewerben wartet. Er ist auch jetzt im Agenturgeschäft tätig und arbeitet mit russischen Clubs zusammen.
Ich glaube, dass dies möglich ist, alle sprechen darüber. Vor kurzem sprach ich mit mazedonischen Partnern, sie sagten mir zuversichtlich, dass Russland eine Wildcard für die Weltmeisterschaft 2026 erhalten wird. Solche Gespräche gibt es überall und alle äußern sich positiv. Ich freue mich natürlich über die Rückkehr Russlands. Alle Nationalmannschaften und Clubs sollten dort spielen, wo es notwendig ist, denn es gibt einen Unterschied zwischen Sport und Politik.
Milevski verurteilte solche Aussagen von Popov und hält ihn für einen Dummkopf. Wir erinnern uns daran, dass russische Teams nach dem russischen Übergriff auf die Ukraine im Jahr 2022 von internationalen Turnieren ausgeschlossen wurden.
Meinungsverschiedenheiten über die Rückkehr russischer Teams zu internationalen Wettbewerben
In dieser Nachricht wird die Meinungsverschiedenheit zwischen Artem Milevski und Goran Popov über die Rückkehr russischer Teams zu internationalen Wettbewerben gezeigt. Milevski reagiert vorsichtig auf diese Idee und hält sie im Kontext der russischen Aggression gegen die Ukraine für unangemessen, während Popov der Rückkehr Russlands auf die internationale Bühne positiv gegenübersteht. Dies zeigt die unterschiedlichen Ansichten zur Situation und die Bedeutung des politischen Kontextes im Sport.
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