Papst Franziskus rief in seiner Weihnachtsbotschaft dazu auf, dass "die Waffen in der Ukraine schweigen".
25.12.2024
2842
Journalist
Schostal Oleksandr
25.12.2024
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Der Papst Franziskus forderte einen Waffenstillstand in der Ukraine und friedliche Verhandlungen.
Lasst die Waffen in der Ukraine schweigen! Möge der Mut vorhanden sein, um die Türen für Verhandlungen und Gesten des Dialogs und des Treffens zu öffnen, um einen gerechten und dauerhaften Frieden zu erreichen.
Der Papst forderte auch einen Waffenstillstand im Nahen Osten, die Freilassung von Geiseln und die Bereitstellung von Hilfe für die unter Hunger und Krieg leidende Bevölkerung.
Er lenkte die Aufmerksamkeit auf die Situation der christlichen Gemeinschaften in Palästina, Israel, Gaza, Libanon und Syrien und rief zur Einheit, zum Dialog und zum Frieden in diesen Regionen auf.
Papst Franziskus wünschte allen Gläubigen ein friedliches und heiliges Weihnachten.
Die ukrainische Künstlerin Yama Targonya überreichte dem Papst eine blau-gelbe Friedenstaube, die Hoffnung auf das Ende des Krieges in der Ukraine symbolisiert. Diese Friedenstaube wurde aus Scherben des Buntglass fensters der St. Nikolaus-Kirche in Kiew hergestellt, die durch den russischen Angriff beschädigt wurde.
Die "Hauptnachricht" berichtete, dass der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, sich ebenfalls mit Weihnachtsgrüßen an die Ukrainer wandte.
Der Präsident der Ukraine führte ein Telefonat mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios und betonte die Bedeutung der geistlichen Unterstützung und des Gebets für die Ukraine.
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