Partisanen der ATEŞ fanden das Arsenal der russischen Schwarzmeerflotte.
Ukrainische Partisanen führten eine Aufklärung eines der Waffenlager der Russen in Sewastopol durch und machten Fotos. Dies berichtet der Telegram-Kanal der Partisanenbewegung 'ATEŞ'.
Ein Agent der Bewegung inspizierte das 17. Arsenal, das für die Lagerung von Waffen und die Wartung von Ausrüstung der Schwarzmeerflotte verantwortlich ist. Im Zuge der Untersuchung wurden Materialien und Waffen identifiziert, die den Flotteneinheiten während Operationen geliefert werden.
Auf dem Gelände des Arsenals gelten strenge Sicherheitsmaßnahmen, darunter Beobachtungstürme, ausgedehnte Wachposten und Patrouillen.
Die Aktivitäten der Bewegung 'ATEŞ'
Die Partisanenbewegung 'ATEŞ' auf der Krim wurde von krimtatarischen Aktivisten gegründet, um die nationale Wiedergeburt zu unterstützen und die Rechte der Krimtataren zu verteidigen. Die Bewegung widersetzt sich aktiv der russischen Besatzung und den Menschenrechtsverletzungen auf der Halbinsel. Sie organisiert Proteste, kulturelle Veranstaltungen und leistet humanitäre Hilfe. 'ATEŞ' führt auch eine Informationskampagne durch, um das Bewusstsein in der internationalen Gemeinschaft über die Situation auf der Krim zu schärfen.
Die Bewegung 'ATEŞ' bekämpft die russische Besatzung aktiv mit Waffengewalt. Sie organisiert Protestaktionen, Sabotageakte gegen die Infrastruktur der Besatzer und verbreitet Informationen über Menschenrechtsverletzungen. In den Jahren 2022-2024 führte die Bewegung 'ATEŞ' eine Reihe erfolgreicher Aktionen zur Destabilisierung der russischen Militäreinheiten durch. Ihre Taten wurden international weit verbreitet in den Medien dargestellt, was die Bedeutung ihres Kampfes für die Freiheit und die Rechte der Krimtataren unterstrich.
Es sei daran erinnert, dass die Bewegung 'ATEŞ' seit zwei Jahren erfolgreich in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine und innerhalb Russlands operiert.
Zuvor hatten Partisanen die Einheit für radiologischen, chemischen und biologischen Schutz der RF in der Krim inspiziert, die sich in Simferopol befindet. Es wurde auch eine beträchtliche Menge an Besatzungstechnik festgestellt.
Durch die Bewegung 'ATEŞ' untersagte das russische Kommando den Soldaten des 132. unabhängigen motorisierten Schützenbrigade, sich zwischen den Positionen auf Militärfahrzeugen zu bewegen.
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