Partisanen Atësh haben die Flotte der RF unter Sewastopol aufgedeckt: Technik hat sich in Schrott verwandelt.

Partisanen Atësh haben die Flotte der RF unter Sewastopol aufgedeckt: Technik hat sich in Schrott verwandelt
Partisanen Atësh haben die Flotte der RF unter Sewastopol aufgedeckt: Technik hat sich in Schrott verwandelt

Nach Angaben von FREEДOM:

Öffnung durch die Partisanen 'Atësh'

Die Partisanengruppe 'Atësh' hat Militärtechnik der Schwarzmeerflotte der RF unter Sewastopol entdeckt. Allerdings erinnert dieser Ort mehr an eine Müllhalde, und die Technik kann als Schrott charakterisiert werden, wie FREEДOM berichtet.

Zustand der Technik und Herausforderungen der Flotte

'Was wir dort gesehen haben, schockiert: fast gesamte Technik ist veraltet, unbeweglich und verlassen. Viele Fahrzeuge sind eindeutig seit langem außer Betrieb und stehen im offenen Feld ohne angemessene Bewachung', — bemerkten die 'Atësh'.

Gleichzeitig sieht sich die russische Flotte mit einem Mangel an Ersatzteilen, Schwierigkeiten bei Reparatur und Lieferung konfrontiert, während ihre operationale Mobilität und Kampfkapazität auf einem kritisch niedrigen Niveau liegen.

Strategie zur Erhaltung alter Technik

Die Teilnehmer der Partisanenbewegung 'Atësh' bemerkten, dass die russische Flotte versucht, irgendwelche Möglichkeiten zu erhalten, indem sie alte Technik als Reserve verwendet. Dies unterstreicht das völlige Ausgezehrtsein der Ressourcen und die Schwäche der militärischen Maschinerie der russischen Besatzer.

Zusätzliche Fakten von 'Atësh'

Erinnern wir uns, dass die Agenten der Partisanenbewegung 'Atësh' Informationen über die Produktion von Raketenkomponenten 'Kalibr' und 'Iskander' in Kasan, Russische Föderation, erhalten haben.

Die letzten Ereignisse in der Schwarzmeerflotte deuten auf ernsthafte Probleme hin, mit denen sich die russische Militärmaschine im Konflikt konfrontiert sieht. Die Entdeckung von veralteter Technik, die nicht kampfbereit ist, kann auf strategische Schwierigkeiten und die Begrenztheit der Ressourcen hinweisen, mit denen die russischen Streitkräfte operieren. Zusätzliche Informationen über die Raketenproduktion in Kasan unterstreichen die Fortsetzung der aktiven militärischen Arbeit, trotz der aktuellen Störungen bei den Vorbereitungen und Lieferungen.


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