Guardiola beschuldigt Schiedsrichter seit zehn Jahren der Voreingenommenheit gegen Manchester City.
Fehlentscheidungen
Nach Angaben von The Sun: PEP GUARDIOLA ist der Meinung, dass die Schiedsrichter Manchester City seit zehn Jahren ungerecht behandeln. Der Trainer des Teams war extrem unzufrieden, als das Tor von Tyler Adams während ihres 3-1-Sieges gegen Bournemouth am Sonntag anerkannt wurde.
Guardiola bemerkte, dass während einer Standardsituation der Arm von Gianluigi Donnarumma von David Brooks gezogen wurde, bevor der Italiener den Ball nicht rechtzeitig klären konnte.
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Guardiola's Worte fügte eine neue Dimension zu der kontinuierlichen Diskussion über Schiedsrichterentscheidungen im englischen Fußball hinzu. Das Problem der Voreingenommenheit der Schiedsrichter wird oft in Fußballerkreisen angesprochen, und es scheint, dass diese Situation ein weiteres Beispiel für solche Bedenken ist. Guardiola's Reaktion könnte zu weiteren Diskussionen über Veränderungen im Schiedsrichterprozess anregen.
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